Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Ich kann meine Fenster öffnen und frische Luft und Sonne 8ns Zimmer hereinkommen lassen. Auch kann ich zur Haustür hinausgehen und ein bißchen frische Luft, schnuppern, mir den Wind um die Nase wehen lassen, mich über Bäume, Sträucher, Blumen am Wege freuen, Vögel beobachten, meine Füße und Hände bewegen und manches Gute damit tun…Ach, da gibt es noch ganz viele weitere Möglichkeiten…😊🖐️🌹👁️🌸🐝🌞💕
Die leichten Träume, die durch den Raum und die Zeit schweben, die freundlichen, die Träume, die mir antworten, die ungezwungenen Träume. Die, welche ich nicht mehr unterscheiden kann, ob Traum oder wahr und für die ich brenne, wenn ich ihnen sehenden Auges entgegen laufe.
Ich mag diese Träume, denn auch wenn sie wahr werden, bleiben sie wertvoll!
Gute Gedanken kommen angeflogen, die zum mehrmals lesen einladen. Zu gut, um sie nur einmal zu lesen. Den Träumen sehnenden Auges entgegenlaufen, ja, da mache ich mit.
Und wie wahr, auch wenn sie nicht wahr werden, blieben sie wertvoll (das nicht lese ich da zwischen den Zeilen).
Ich kann meine Fenster öffnen und frische Luft und Sonne 8ns Zimmer hereinkommen lassen. Auch kann ich zur Haustür hinausgehen und ein bißchen frische Luft, schnuppern, mir den Wind um die Nase wehen lassen, mich über Bäume, Sträucher, Blumen am Wege freuen, Vögel beobachten, meine Füße und Hände bewegen und manches Gute damit tun…Ach, da gibt es noch ganz viele weitere Möglichkeiten…😊🖐️🌹👁️🌸🐝🌞💕
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Das sind viele schöne Möglichkeiten. Wie wertvoll das oft Selbstverständliche ist.
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😊💕🖐️
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Ins Zimmer…
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Die leichten Träume, die durch den Raum und die Zeit schweben, die freundlichen, die Träume, die mir antworten, die ungezwungenen Träume. Die, welche ich nicht mehr unterscheiden kann, ob Traum oder wahr und für die ich brenne, wenn ich ihnen sehenden Auges entgegen laufe.
Ich mag diese Träume, denn auch wenn sie wahr werden, bleiben sie wertvoll!
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Gute Gedanken kommen angeflogen, die zum mehrmals lesen einladen. Zu gut, um sie nur einmal zu lesen. Den Träumen sehnenden Auges entgegenlaufen, ja, da mache ich mit.
Und wie wahr, auch wenn sie nicht wahr werden, blieben sie wertvoll (das nicht lese ich da zwischen den Zeilen).
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