Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Manchmal müssen wir das Gegenüber akzeptieren, ohne dass wir hinein sehen können.
Mit etwas Geduld kann sich das „Warum“ erschließen. Aber wir sollten keinen Anspruch daraus formulieren.
Sondern wir sind uns selbst genug.
Manchmal sicherlich, da sollten wir nach dem Warum fragen. Ich denke gerade an die Klimakrise, da sollten wir sicherlich nach dem Warum fragen und das wäre entschieden besser. Manchmal auch nicht, ich denke an Rilkes Zeilen „Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest.“
Ich glaube, beides hat seinen Wert.
Warum?
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Super!
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Manchmal müssen wir das Gegenüber akzeptieren, ohne dass wir hinein sehen können.
Mit etwas Geduld kann sich das „Warum“ erschließen. Aber wir sollten keinen Anspruch daraus formulieren.
Sondern wir sind uns selbst genug.
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Wie gut, was du aus dem Satz herausholst.
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Es wäre aber entschieden besser❗️
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Manchmal sicherlich, da sollten wir nach dem Warum fragen. Ich denke gerade an die Klimakrise, da sollten wir sicherlich nach dem Warum fragen und das wäre entschieden besser. Manchmal auch nicht, ich denke an Rilkes Zeilen „Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest.“
Ich glaube, beides hat seinen Wert.
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So ist es, liebe Marion
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