24. März – Findesatz-Gedicht

Gibt es nur das eine Morgen?
Weiß die Sonne, dass sie wieder aufgeht?
Stehen wir gerade auf dem Kopf?

Stehlen die Medien mir die Zeit?
Ist Schönheit zeitlos?
Wo wohnt die Zeit?

Habe ich alles was ich brauche?
Soll ich mich mehr verschenken?
Verstehe ich, dass das Leben ein Geschenk ist?

4 Gedanken zu „24. März – Findesatz-Gedicht

  1. Definitiv schwer ergründbar, „was“ sich da abspielt auf dem Foto. Allerdings eine ganz tolle Stimmung!

    Wieder jedes Fragezeichen sehr aufschlussreich!
    In meinem Leben spielen Fragezeichen eine immer deutlichere Rolle – letztgültige Antworten finde ich immer seltener. Immer häufiger bin ich damit beschäftigt, öfter auf vermeintlich Eindeutiges hinzuschauen.
    Es liegt mir am Herzen, Vorverurteilungen zu unterlassen. Es ist mir wichtig, geistig beweglich zu bleiben. Mich für Wesentliches offenhalten. Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden.

    Ob die Medien mir die Zeit stehlen, liegt an meinen eigenen Verhaltensweisen: Ich kann, ich muss aber nicht.
    Und: Wenn mich Inhalte weiten, dann nehme ich mir gerne Zeit!

    In diesem Sinne: Auf die Fragezeichen ;-)

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