Findesatz-Gedicht 102

Es war nicht nur ein Erleben
es war auch ein Erlernen
Das Leben traf mich
ich stieg mitten hinein
Allein war ich nie
auch wenn ich es gelegentlich meinte
Feste umgaben mich
Ich wurde in ihre Mitte genommen
Auf langen Straßen flossen die Gedanken seicht davon
Worte hafteten auf meiner Haut
Meine Wünsche reichten bis zu den Sternen
Der Wind sprach von dem Künftigen
Und alles hängt mit allem zusammen
an diesen unsichtbaren Fäden
Mein Lächeln hat ein Gedächtnis

10 Gedanken zu „Findesatz-Gedicht 102

  1. Was spricht aus dem Gemälde zu mir? „Ich habe geliebt und habe gelebt, habe gelitten und doch niemanden verklagt, habe allen verziehen, was auch immer sie mir angetan haben mögen.Ich trage niemandem etwas nach, was auch immer es gewesen sein mag. Ich mag die Menschen, so wie sie sind, mag nichts Verstelltes, nichts Anerzogenes, nichts Falsches. Die Menschen sollen sich so natürlich zeigen, wie sie nun einmal sind, ob sie nun gut oder böse sind. Ich mache darin keine Unterschiede…..“

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  2. Dein Gedicht klingt so Selbstvertraut wie das eigene Gesicht oder die eigene Haut.
    Um Deine Mitte
    weitergedacht.
    Zweifel bremsten
    anfangs Deine Schritte
    am Ende hast du
    darüber gelacht.

    Sehr schön🦋🍃
    Liebe Grüße
    Amélie

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