4 Gedanken zu „Findesatz 10

  1. der Satz ist für mich logisch schwer nachvollziehbar. Wer ist „ich“, der kann….? Immer ist „ich“ der agens. Als „ich“ wende „ich“ mich dem „du“ zu.

    Verständlich wird der Satz für mich, wenn ich das „ich“ als egoistisch eingegrenzte Instanz definiere, die sich nur „zuwenden“ kann, wenn sie die Begrenzung durchbricht und sich zum „Selbst“ erweitert. Als“Selbst“ aber bedarf es keiner Zuwendung, da es im „Selbst“ keine Trennung gibt.

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