Findesatz-Gedicht 1

 

 

Heute ein Gedicht, in dem ich den gestrigen Findesatz „Draußen ist noch da“ eingebaut habe.

Draußen ist noch da
sagtest du am Morgen, als du das Fenster öffnetest
Deine Worte nahm ich mit in den Tag
Ich stand mitten im Draußen
Es umfing meine Sinne
Mein Atmen schenkte Wölkchen
Ich legte Spuren in den Waldboden
Der See spiegelte das Sein
Dann in der Nacht
eine der Rauhnächte
die ihre Schönheit schenken
sah ich das Draußen kaum
Es umhüllt mich sanft
wie eine Decke
In den dunklen Nachthimmel
warf ich meinen Dank
und schwieg in das Draußen hinein

19 Gedanken zu „Findesatz-Gedicht 1

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s