15 Gedanken zu „16. September

  1. Ich schließe mich der Wolkenbeobachterin an. Es gibt so viel schönes. – Spontan fallen mir die Frei-Tage ein. Schon seit längerer Zeit, habe ich die Frei-tage für mich. Ich kann morgens in aller Ruhe aufwachen, den Vögeln lauschen, mit den Katzen kuscheln, meinen ersten Kaffee im Bett trinken und schauen, ob es mich hinauslockt oder was immer. – Ja, meine freien Tage mag ich sehr.

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  2. Ja, die Fragen wecken uns auf, lassen uns hinhören auf das, was in uns ist, worauf wir bisher wenig achteten. So machen die Fragen uns innerlich etwas lockerer, freier, froher, und wir freuen uns über die Vielfalt der Antworten und wundern uns z.T. auch. Welche Antwort könnte auch meine sein? Welche Antwort kommt meiner am nächsten? Und wir lassen uns selbst etwas Zeit mit unserer Antwort. Ändert sie sich nicht noch, währen wir noch zögern? So ließ ich mir jetzt auch etwas Zeit? Wie lautet meine Antwort jetzt? Kann ich jetzt eine klare Antwort geben? Nein, ich weiß es nicht wirklich, was ich später wirklich mag, weiß es eigentlich erst, wenn es soweit ist und entscheide dann trotzdem frei.

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