27 Gedanken zu „24. Februar

    • Ich mag Ihre genannten Beispiele. Danke für die Erweiterung, die ich gut finde und mich nachdenken lässt, ob es gehen würde, sein Leben so zu gestalten, dass wir ohne Aufladestation sein könnten.

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      • „…ob es gehen würde, sein Leben so zu gestalten, dass wir ohne Aufladestation sein könnten.“ – wenn man zugreift, wenn das Schicksal winkt, könnte es gehen. Die Schwierigkeit besteht meiner Erfahrung darin, dass uns das Schicksal jeden Tag vielleicht zehnmal anhaucht und wir sind nicht geübt, es zu bemerken. Und das eine Mal, dass wir es vielleicht einmal in der Woche bemerken, nennen wir dann Zufall, weil es nicht einordnen können. Und so verpuffen viele Möglichkeiten…

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  1. Wenn ich Jazzplatten höre, vor allem von Miles Davis. Seine Musikstücke gleichen einem wellenförmigen Säuseln, das ein ins Wasser geworfener Stein erzeugt: Stimmungsbilder, Feinheiten von Ton und gelassener Introvertiertheit, die an die impressionistische Musik von Claude Debussy, vielleicht am ehesten erinnern an dessen Klavierstücke „Images oubliées“. Und zurzeit fasziniert mich die wunderbare Erzählwelt von Bertolt Brechts „Hauspostille“ (Bibliothek Suhrkamp), Frankfurt/M. 1983, 158 S.

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