30 Gedanken zu „6. Januar

  1. Ich kann mich in die Seele des „Froschkönigs“ so schlecht hineindenken… Sollte ich so etwas in meiner Umgebung bemerken, werde ich an das Märchen denken, und wie die Prinzessin auf die Annäherungsversuche des Frosches reagierte. Sie warf ihn an die Wand. Und dann stand da plötzlich ein Königssohn vor ihr? Sehr merkwürdig. Aber immerhin:er hatte sich gewandelt, und da war von dem „Frosch-Wesen “ dann nichts mehr übriggeblieben. Und erst als Mensch/Prinz gefiel er dann der Prinzessin.

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  2. Jeder Mensch hat viele Seiten und nicht immer kennt man sie selbst so genau. Einige verstecken wir vor uns selbst, weil wir sie gar nicht mögen und doch werden wir manchmal von der einen oder anderen überrumpelt und sie meldet sich zu Wort. Wir sind weder die Lieben/ Guten, noch die Bösen/Gemeinen, wir sind von allem etwas.
    Meist überwiegt aber eine Seite und die sieht uns jeder an, der uns kennt und oft mit uns spricht. *g*

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