Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das sagt man ja häufig, wenn einem jemand Kritik entgegenbringt. (Im Sinne von: ist okay, wenn du bzw. er/sie das so siehst/sieht, mir aber letztlich egal.)
Aber es kann auch bedeuten, dass man zum Beispiel mit chronischen Kreuzschmerzen oder Gleitsichtbrille leben kann. (Im Sinne von: ist nicht toll, aber in Ordnung, dass das so ist.)
Im ersten Fall zeigt man eine Grenze zu jemand anderen auf, im zweiten Fall nimmt man eine Schwäche von sich an.
Ich finde, das ist ein Satz, der so nebenbei gehört flüchtig erscheinen kann und doch wohnt viel in ihm. Denn leben können mit Dingen, die wir uns nicht ausgesucht haben, die jedoch da sind, ist eine gute Haltung, im Sinne von guter Akzeptanz, wie ich finde.
Spannend deine Erweiterung, was der Satz bedeuten kann.
Manches kommt uns entgegen und ist ein Muss, was bestimmt nicht immer leicht ist.
Ich glaube, manches Muss können wir in ein Muss nicht umwandeln und manches Muss will möglichst gut ins Leben integriert werden.
Ein Satz, an dem ich mich ein bisschen stoße. Als Idealistin laufe ich allerdings oft mit blauen Flecken herum. Aber stimmt schon: mit dem Alter werden es weniger ; )
Ich finde es gut, Ideale zu haben und sich nicht zu früh mit Dingen zufrieden zu geben, die wir ändern können. Lieber schon mal blaue Flecken als sich nicht für Ideale einzusetzen.
Das sagt man ja häufig, wenn einem jemand Kritik entgegenbringt. (Im Sinne von: ist okay, wenn du bzw. er/sie das so siehst/sieht, mir aber letztlich egal.)
Aber es kann auch bedeuten, dass man zum Beispiel mit chronischen Kreuzschmerzen oder Gleitsichtbrille leben kann. (Im Sinne von: ist nicht toll, aber in Ordnung, dass das so ist.)
Im ersten Fall zeigt man eine Grenze zu jemand anderen auf, im zweiten Fall nimmt man eine Schwäche von sich an.
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Ich finde, das ist ein Satz, der so nebenbei gehört flüchtig erscheinen kann und doch wohnt viel in ihm. Denn leben können mit Dingen, die wir uns nicht ausgesucht haben, die jedoch da sind, ist eine gute Haltung, im Sinne von guter Akzeptanz, wie ich finde.
Spannend deine Erweiterung, was der Satz bedeuten kann.
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Ein Satz, den man im zunehmenden Alter wahrscheinlich öfter sagt…
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Vielleicht ist das auch eine gute Gelassenheit und Akzeptanz, die das Alter schenkt.
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Einen schönen 1. Advent und liebe Grüße,
Anna-Lena
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Dir auch einen wohltuenden 1. Advent!
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In die Weite blicken..
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Von Zeit zu Zeit sicherlich sinnvoll und gute Einsichten schenkend!
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ich muss mit sehr vielem leben…
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Manches kommt uns entgegen und ist ein Muss, was bestimmt nicht immer leicht ist.
Ich glaube, manches Muss können wir in ein Muss nicht umwandeln und manches Muss will möglichst gut ins Leben integriert werden.
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Ein Satz, an dem ich mich ein bisschen stoße. Als Idealistin laufe ich allerdings oft mit blauen Flecken herum. Aber stimmt schon: mit dem Alter werden es weniger ; )
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Ich finde es gut, Ideale zu haben und sich nicht zu früh mit Dingen zufrieden zu geben, die wir ändern können. Lieber schon mal blaue Flecken als sich nicht für Ideale einzusetzen.
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Danke für deine unterstützenden Worte, die Idealistin freut sich sehr!
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