22 Gedanken zu „24. November

  1. Ich verstehe nie die Leute mit ihren Argumenten: wir schenken uns nichts mehr, wir haben doch alles, wir haben keine Wünsche mehr. Ihnen mangelt es meiner Meinung nach nur an Fantasie, an Aufmerksamkeit für sich und den anderen, denn Geschenke müssen ja nicht dinglich sein und Geld kosten. Kinder zu sensibilisieren , wie kostbar ihre nicht käuflichen Geschenke sind, ist Aufgabe der Erwachsenen, denn gerade sie machen uns vor, wie wichtig die einfachsten Dinge für sie sind, die sie uns aber schenken, eine Nuss, eine Feder, ein Lied , Zeit.
    Manchmal scheitert man auch an einem so dringlicher Wunsch, weil er wirklich unerfüllbar ist. Mein Enkelfratz wünscht sich seit einem Jahr sehnlichst immer wieder für seinen Mähdrescher ein Getreidefeld, auf dem nach dem Mähen die Halme wieder sofort nachwachsen beim Spielen🤗 er hat diesen Wunsch immer noch nicht aufgegeben, aber da scheitert auch meine Fantasie.
    Lieber Gruss in Deinen Sonntag, Karin, die noch immer voller Wünsche steckt.

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    • Ich lese deine Worte und freue mich darüber. Du nennst schöne Beispiele für diese kleinen Geschenke, die sich überall finden lassen. Der Wunsch deines Enkelsohns zeigt die tolle Fantasie eines Kindes.
      Danke für deine Gedanken und das Bereichern des Satzes.

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  2. Ohne Wünsche und Träume wäre das Leben fad!
    Auch wenn ich nicht so der Weihnachtsfan bin, aber die Wünsche der (Enkel-)Kinder und ihr Fiebern, ob sie sich erfüllen oder nicht, ist noch immer eine große Freude zu erleben.
    Mögen deine Wünsche in Erfüllung gehen, liebe Marion!
    herzliche Grüße, Ulli

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    • Ich finde mit dir, Wünsche schenken dem Leben schöne Farben. Gestern sah ich im Botanischen Garten in Berlin viele aufgeschriebene Wünsche an einem Wunschbaum. Sie zeigen wieviel gute Gedanken in Menschen wohnen, von Weltfrieden, Naturerhaltung bis zu ganz persönlichen Wünschen. Mich berührt so etwas immer.
      Danke für deinen lieben Wunsch!

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  3. Wir als Erwachsene schenken uns tatsächlich nichts zu Weihnachten, aber immer mal wieder über das Jahr bedenken wir uns gegenseitig mit Aufmerksamkeit, ohne diesen Kommerzdruck zum Fest. Damit Goldstück nicht nur Spielzeug nach Wunsch bekommt, schenke ich ihr zusätzlich gerne nützliche Dinge des Lebens, wie z. B, mal eine Rolle Toilettenpapier mit Zimtduft, eine eigene Klobürste oder wie in diesem Jahr ihr erstes eigenes Geschirrhandtuch. Vielleicht hilft es auf dem Boden zu bleiben, vielleicht auch nicht, aber alle sind immer gespannt, was sich der Onkel nun wieder für Blödsinn ausgedacht hat :-) Übrigens. Diese Geschenke bleiben immer im Gedächtnis, während die anderen in der Menge verschwinden ;-)

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  4. Toll ist es auch, wenn manche Wünsche sich nicht sofort erfüllen. Man freut sich doch besonders, wenn er sich erst nach Wochen, Monaten, Jahren erfüllt. Dann freut man sich sooo sehr, daß der Wunsch endlich in Erfüllung gegangen ist :-) Und ja, es gibt so viel, was man sich schenken kann, von Liebe, Zeit, Freude und Aufmerksamkeit bis zu einer Kastanie, einem schönen Stein oder einer Blume. Die kleinen Aufmerksamkeiten sind manchmal gewichtiger, als ein großes materielles Geschenk. Danke fürs Erinnern!

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