Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Pingback: 11. Juli | Tempest
Einen Moment die Ewigkeit des Kosmos spüren …
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wie einen Flügelschlag der Zeit …
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klingt fein poetisch …
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Jeder Mensch sollte solche Orte haben! Egal ob auf dem Berg, im Tal, am Wasser oder im Wald. Er kann überall sein, in der Natur.
Liebe Grüße,
Syntaxia (die auch so einen Ort kennt und liebt)
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Das sieht nach einem traumhaften Ort aus, um die Seele baumeln zu lassen!
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.. hier haben meine Gedanken die Gelegenheit, in aller Ruhe zu ende gedacht zu werden.
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so hat jeder seinen Ort des Friedens…
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Eure feinen Kommentare lesen sich so gut hintereinander, das ich hier mein Danke fürs Worte teilen hinpflanze.
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wunder wunder bar – wie viele von diesen traumhaften Plätzen es gibt, wo man einfach endlos innehalten möchte…
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Diesen Ort auf dem Bild kennst du ja auch : )
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oh ja natürlich :-) :-)
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