25 Gedanken zu „19. Januar

  1. Ich find es immer schön, im Winter in die Häuser zu gucken. Wenn ich vom Nachtdienst komme und ich sehe hinter den erleuchteten Scheiben die Menschen beim Frühstück sitzen, dann strll ich mir vor, wo sie heute wohl hingehen was sie arbeiten. Heimelig ist das. Und selber schuld, wenn die keine Vorhänge runterlassen😉

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  2. Oftmals, besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn wir an beleuchteten Fenstern vorbeifahren oder gehen, frage ich mich auch, welche Schicksale sich wohl dahinter verbergen. Dieses Licht sieht immer so schön aus, doch leider verbirgt sich nicht nur Glück dahinter, sondern auch manchmal Leid.
    LG
    Astrid

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  3. Vor einigen Jahren stand ich vor einem alten Mehrfamilienhaus, das gerade von einer Abrißbirne zertrümmert und niedergerissen wurde. Ich konnte gar nicht von dort weggehen, weil mich weniger der Abriß, sondern Gedanken daran, welche Geschichten und Dramen in diesen Wänden wohl stattgefunden haben, wieviel Freude, Leid, Glück sich darin abspielte, am Weitergehen hinderten.

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