Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Menschen sind auch irgendwie lebendiger als Gegenstände.
Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Deiner Lieben und einen guten Rutsch nach 2018.
LG
Astrid
Die meisten Gegenstände sind von Menschen gemacht. Der Satz klingt aufs erste so selbstverständlich, zum zustimmen und auch ich bin darauf hereingefallen. Aber ich stimme Ingeborg zu, dass bereits der Vergleich nicht in Ordnung ist. ….. Wie wichtig solche Sätze genau anzusehen und eine Polemik in ihnen zu entdecken, die Menschen letztendlich zu Gegenständen macht. Es ist in uns, in einer Gesellschaft, in der wir Menschen einander auch oft so behandeln.
Ich finde es wertvoll, wenn wir den Menschen hinter den Gegenständen sehen. Wer hat das gemacht? Wo kommt es her? Wieviele Menschen waren an der Entstehung beteiligt? Dazu lädt dein Gedanke ein.
Der Satz entstand im Zusammenhang mit einem Gespräch, bei dem es darum ging, das die Satzschenkerin viele Dinge abgegeben hat, sie lebt reduziert und minimalistisch und ihr Leben trägt eine deutliche Spur von dem, was ihr wichtig ist.
Die Vielfalt wie ihr den Satz lest, die mag ich immer.
Liebe Marion,
vielen Dank für den Hintergrund, wo der Satz herkommt. Das ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig finde ich, weil er so eine andere Bedeutung erhält, als ich sie las. Aus dem Zusammenhang gerissen hätte er auch ein Slogan sein können für Wahlen, der dann je Partei unterschiedlich ausgelegt werden kann. Vielleicht bin ich dzt. auch wahlgeschädigt. Bei dem was sich hier in Österreich abspielt. Mit dem von dir beschriebenen Hintergrund gefällt mir der Satz.
Alles Liebe
„Benita“
Gegenstände sind nur wichtig, wenn sie mich an Menschen erinnern …
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Das kann ich gut nachvollziehen, dann tragen sie eine besondere Geschichte.
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oh ja
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Mein Ja hat der Satz auch.
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Auf jeden Fall..
Morgengruss von weiter östlich
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Aus dem Westen grüße ich herzlich zurück.
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Cooles Foto.
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Ja, sind ja auch tolle Leute, deren Schatten und Schuhe/Hosen du da siehst. : )
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~ Dinge erinnern mich an schöne Momente mit lieben Menschen,
ich wünsche Dir ein frohes Fest ~
♪•*¨*•.¸Mit herzlichsten Grüßen, Heidrun ♪•*¨*•.¸ ¸.•*¨*•♪
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Wichtige Erinnerungen, die uns sind. Herzliche Grüße zu dir zurück, Marion
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Man kann Menschen nicht mit Gegenständen auf eine Linie stellen …
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Herzlichen Dank für diesen Kommentar.
Liebe Grüße und schöne Feiertage.
„Benita“
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Die hüpfen da deutlich aus der Linie heraus, die Menschen.
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tja, ich würde sagen, sie sind mir wichtig, aber es gibt auch welche, die brauche ich nicht
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Vielleicht wollen gerade die uns irgend etwas sagen…
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freue dich auf Morgen und viele Geschenke, Klaus von der Müritz
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Vorfreude auf Morgen ist da.
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Menschen sind auch irgendwie lebendiger als Gegenstände.
Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Deiner Lieben und einen guten Rutsch nach 2018.
LG
Astrid
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Ohja, das sind sie, deutlich. Dir auch frohe Weihnachtstage!
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AllerDINGS.
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AllerMensch gibt es noch nicht. Vielleicht sollten wir es einführen.
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AllerMensch- ich bin dabei ;-)
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Die meisten Gegenstände sind von Menschen gemacht. Der Satz klingt aufs erste so selbstverständlich, zum zustimmen und auch ich bin darauf hereingefallen. Aber ich stimme Ingeborg zu, dass bereits der Vergleich nicht in Ordnung ist. ….. Wie wichtig solche Sätze genau anzusehen und eine Polemik in ihnen zu entdecken, die Menschen letztendlich zu Gegenständen macht. Es ist in uns, in einer Gesellschaft, in der wir Menschen einander auch oft so behandeln.
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Ich finde es wertvoll, wenn wir den Menschen hinter den Gegenständen sehen. Wer hat das gemacht? Wo kommt es her? Wieviele Menschen waren an der Entstehung beteiligt? Dazu lädt dein Gedanke ein.
Der Satz entstand im Zusammenhang mit einem Gespräch, bei dem es darum ging, das die Satzschenkerin viele Dinge abgegeben hat, sie lebt reduziert und minimalistisch und ihr Leben trägt eine deutliche Spur von dem, was ihr wichtig ist.
Die Vielfalt wie ihr den Satz lest, die mag ich immer.
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Liebe Marion,
vielen Dank für den Hintergrund, wo der Satz herkommt. Das ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig finde ich, weil er so eine andere Bedeutung erhält, als ich sie las. Aus dem Zusammenhang gerissen hätte er auch ein Slogan sein können für Wahlen, der dann je Partei unterschiedlich ausgelegt werden kann. Vielleicht bin ich dzt. auch wahlgeschädigt. Bei dem was sich hier in Österreich abspielt. Mit dem von dir beschriebenen Hintergrund gefällt mir der Satz.
Alles Liebe
„Benita“
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