19 Gedanken zu „19. Oktober

  1. Da denke ich gerade an Pina Bausch, auch sie hat immer wieder ihre Tänzer*innen darin bestärkt es auf ihre Weise zu tun und aus sich heraus zu tanzen- aber wie du und auch schon Diana gesagt haben: es gilt für Vieles.
    Herzliche Grüße
    Ulli

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  2. Wieder ein wichtiger Satz ! Man selbst sein, eigenes tun und leben. Ich denke nur gerade daran, daß man in vielen Lebenslagen (Schule, Beruf usw.) versucht, alle auf eine Linie zu bringen. Schert einer aus, weil er sein Ding macht, wird derjenige oft komisch angesehen. Vielleicht ist es auch der ‚Neid‘, daß sich eine Person traut, sie selbst zu sein und außer der Reihe zu tanzen. Vielleicht hängt es auch von der Art ab. Wie auch immer. Außer der Reihe zu tanzen ist gut !

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    • Das finde ich ganz schrecklich, wenn Systeme versuchen aus all den Individuen Menschen a la quadratisch, praktisch, gut zu machen. Ich finde, wir brauchen heute mehr denn je Querdenker und Menschen, die ihr Eigenes bewahren und leben.
      Ich bin mit dir für „aus der Reihe tanzen“ anstelle „im Gleichschritt“ marschieren.

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