Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Vielleicht die am schwierigsten zu beantwortbare Frage überhaupt? Selbst wenn ich denke, ich weiß es, wer sagt, dass es stimmt? Aber wer kann mir das sagen, wenn nicht ich?
Vielleicht ist es wichtig immer wieder zu fühlen, ob es passt aber nicht allzu viele Gedanken dazu machen und tun?
Ganz großes Thema!
Liebe Grüße und danke fürs ansprechen. 😊
„Benita“
Danke fürs Gedanken teilen. Ich glaube, dass ein nach Innen Hören uns bei der Antwort hilft und ein Fühlen, wie du es sagst. Das Tun zeigt es auch. Es ist vermutlich eine Frage, die uns immer wieder begleiten kann.
und wieder eine Erweiterung. Vielleicht hat der eine die eine große Lebensaufgabe und die andere drei oder vier wichtige Aufgaben, die Erfüllung schenken. Es gibt eben nicht die eine Antwort.
Das kann niemand schaffen und muss niemand schaffen. Wir dürfen abgeben und delegieren. Wir haben doch nur zwei Arme und die können nicht für vier Arme Aufgaben übernehmen, zumindest nicht auf Dauer.
Hoch da, finde ich schonmal eine gute Aufgabe. Ich bin schon viel zu lange nicht mehr hoch hinaus geklettert. : )
Und wenn ich nicht mehr runterkomme, dann rufe ich und wenn ich Glück habe, übernimmst du die Aufgabe und holst eine Leiter.
Alles ganz wunderbare Anfänge von Wegen. So viele Wege auf einmal kann ja keiner beginnen. Bevor ich mich für einen Weg entsxheide, erst einmal stehenbleiben und tief durchatmen! Dann auf die „leise Stimme“ in mir achten. Immer wieder neu, weil sie noch,sehr seist ist….
Ja, das Innehalten und Hinhören ist so wichtig. Laufen wir zu stürmisch los, weil wir meinen, unsere Aufgabe dränge, so war doch vieles noch überstürzt, und es blieben Lücken, die uns zu Fall bringen können.
„Eile mit Weile!“ Das ist zwar noch keine Lebensaufgabe, gehört aber wohl mit dazu. Was macht der Baum?. Er steht nur, steht fest, verwurzelt sich, wächst nach innen und nach außen, nach oben und nach unten und außerdem noch rundherum, nicht nur im Kreise, sondern zur Kugel. Aber nicht, um eine Welt für sich zu bilden, sondern um vielerlei Wesen darin als Gäste willkommen zu heißen. Welch ein Vorbild!!
Der Baum ist ein wunderbarer Lehrmeister. Er ist fest und bewegt sich doch im Wind. Dein Bild der Kugel ist sehr schön, er gibt ab; ja, wir können von ihm viel lernen.
Beweglichkeit und Festigkeit zugleich zeichnet den Baum aus. Der äußeren Biegsamkeit entspricht die innere zunehmende Festigkeit, und je beweglicher das Innere sich entwickelt, desto fester wird dann die gesamte Gestalt und hält den Stürmen stand.
Moment, ich suche noch. Gleich hab ich sie……PS auf jeden Fall dir sagen, wie schön deine Fotos und deine Sätze sind :-)
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Vielen lieben Dank! Da pflanzt du gerade Freude nach hier.
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Ich pflanze gerne mal bei anderen :-)
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Vielleicht die am schwierigsten zu beantwortbare Frage überhaupt? Selbst wenn ich denke, ich weiß es, wer sagt, dass es stimmt? Aber wer kann mir das sagen, wenn nicht ich?
Vielleicht ist es wichtig immer wieder zu fühlen, ob es passt aber nicht allzu viele Gedanken dazu machen und tun?
Ganz großes Thema!
Liebe Grüße und danke fürs ansprechen. 😊
„Benita“
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Danke fürs Gedanken teilen. Ich glaube, dass ein nach Innen Hören uns bei der Antwort hilft und ein Fühlen, wie du es sagst. Das Tun zeigt es auch. Es ist vermutlich eine Frage, die uns immer wieder begleiten kann.
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Unbedingt :-)
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Vielleicht sind es einige und jede ist wichtig …
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und wieder eine Erweiterung. Vielleicht hat der eine die eine große Lebensaufgabe und die andere drei oder vier wichtige Aufgaben, die Erfüllung schenken. Es gibt eben nicht die eine Antwort.
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Scheinbar denk ich immer, ich muss alles alleine schaffen…,sagt man 😬
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Das kann niemand schaffen und muss niemand schaffen. Wir dürfen abgeben und delegieren. Wir haben doch nur zwei Arme und die können nicht für vier Arme Aufgaben übernehmen, zumindest nicht auf Dauer.
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Gute Frage..
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Ich glaube, es ist gut, sie immer mal auftauchen zu lassen…
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Auf jeden Fall erst mal hoch da. Und dann könnte deine persönliche Aufgabe darin bestehen, wieder runterzukommen! :-)
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Hoch da, finde ich schonmal eine gute Aufgabe. Ich bin schon viel zu lange nicht mehr hoch hinaus geklettert. : )
Und wenn ich nicht mehr runterkomme, dann rufe ich und wenn ich Glück habe, übernimmst du die Aufgabe und holst eine Leiter.
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Glücklich werden
„Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück. Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück.“ (Spruch)
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Im Zusammenhang mit diesem feinen Spruch, ist das eine wunderbare Aufgabe.
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Baum sein.
Du machst das toll, liebe Marion!
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Baum sein, kann nicht nur der Baum.
Lieben Dank zu dir!
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Alles ganz wunderbare Anfänge von Wegen. So viele Wege auf einmal kann ja keiner beginnen. Bevor ich mich für einen Weg entsxheide, erst einmal stehenbleiben und tief durchatmen! Dann auf die „leise Stimme“ in mir achten. Immer wieder neu, weil sie noch,sehr seist ist….
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Noch sehr leise ist, pardon! ( die richtige Brille versteckte sich)
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Ja, das Innehalten und Hinhören sagt uns so vieles.
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Ja, das Innehalten und Hinhören ist so wichtig. Laufen wir zu stürmisch los, weil wir meinen, unsere Aufgabe dränge, so war doch vieles noch überstürzt, und es blieben Lücken, die uns zu Fall bringen können.
„Eile mit Weile!“ Das ist zwar noch keine Lebensaufgabe, gehört aber wohl mit dazu. Was macht der Baum?. Er steht nur, steht fest, verwurzelt sich, wächst nach innen und nach außen, nach oben und nach unten und außerdem noch rundherum, nicht nur im Kreise, sondern zur Kugel. Aber nicht, um eine Welt für sich zu bilden, sondern um vielerlei Wesen darin als Gäste willkommen zu heißen. Welch ein Vorbild!!
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Der Baum ist ein wunderbarer Lehrmeister. Er ist fest und bewegt sich doch im Wind. Dein Bild der Kugel ist sehr schön, er gibt ab; ja, wir können von ihm viel lernen.
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Beweglichkeit und Festigkeit zugleich zeichnet den Baum aus. Der äußeren Biegsamkeit entspricht die innere zunehmende Festigkeit, und je beweglicher das Innere sich entwickelt, desto fester wird dann die gesamte Gestalt und hält den Stürmen stand.
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