Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
aber ja. :)
(… und die nase tief in die blüte stecken – und auch den blick eintauchen lassen! schönes foto – und es sieht so aus, als reiche die eine blüte der anderen (noch eher knospe) die hand :) )
Eine schöne Vorstellung, dass die Blüte die Hand zur anderen Blüte reicht. Wer weiß… vielleicht macht sie das sogar. Ich lese gerade das Buch „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben und bin fasziniert davon, was alles möglich ist bei den Bäumen, sie kommunizieren miteinander und pflegen und umsorgen einander.
Neben der Nähe und Tiefe, die – wie ich finde – eine intensive Dimension schenken, braucht es auch das Witze erzählen oder etwas Vergleichbares, unbedingt. Immer nur tief schwimmen, geht nicht, wir müssen auch mal Luft holen und auf der Oberfläche plantschen.
Das ist ein solch großer Wunsch in mir, dass er mich sprachlos lässt. Manches ist zu tief für Worte, es braucht eine andere Form von Nähe.
LG von der Fee
Tiefe ist’s schon, wenn man den Menschen beim Sprechen zuhören kann. Zwanglos.
Wie sich der eine vom anderen unterscheidet, anders empfindet, anders hört, anders sieht.. kann sehr amüsant zu beobachten sein. 👍😕
Auch hier würde ich sagen: beides braucht seinen Platz. Tiefergehende Gespräche sind schön und erfüllend, aber sinnloses herumalbern auch :-) Gut, wenn beides da sein kann.
Absolut, wir können und müssen und brauchen nicht jede Stunde über alle Themen der Welt in die Tiefe zu gehen, wir können, müssen und dürfen auch grundlos albern sein und überlegen, was wir heute Abend anziehen.
aber ja. :)
(… und die nase tief in die blüte stecken – und auch den blick eintauchen lassen! schönes foto – und es sieht so aus, als reiche die eine blüte der anderen (noch eher knospe) die hand :) )
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Eine schöne Vorstellung, dass die Blüte die Hand zur anderen Blüte reicht. Wer weiß… vielleicht macht sie das sogar. Ich lese gerade das Buch „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben und bin fasziniert davon, was alles möglich ist bei den Bäumen, sie kommunizieren miteinander und pflegen und umsorgen einander.
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Ja, ja, man vergeudet viel Zeit mit Oberflächlichem.
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Und darunter liegt doch so viel.
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Das ist seeeehr wichtig, in der Tat!
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Das schenkt eine besondere Dimension.
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Ja, die wichtige und für uns Menschen entscheidende dritte…*lächel *
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… ist auch viel Gerede. Das eine schließt das andere nicht zwangsläufig aus.
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Das stimmt, beides hat Raum, doch würden wir nur auf der Oberfläche schwimmen, würden wir diese faszinierende Meereswelt nicht entdecken.
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Ein Bildwunder, liebe Marion
Ein Herzenswunsch von mir, der hier ausgesprochen wurde
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Das freut mich und ich finde, Herzenswünsche sollten auch mal ausgesprochen werden.
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Nähe und Tiefe haben so ihre eigenen Fallen, denen muss man gewachsen sein, manchmal mag ich Witze erzählen ;)
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Ich auch, liebe Ulli! ;-)
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Neben der Nähe und Tiefe, die – wie ich finde – eine intensive Dimension schenken, braucht es auch das Witze erzählen oder etwas Vergleichbares, unbedingt. Immer nur tief schwimmen, geht nicht, wir müssen auch mal Luft holen und auf der Oberfläche plantschen.
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das hast du schön gesagt! Ich nicke dir zu und sende ein Lächeln zu dir
Ulli
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Das ist ein solch großer Wunsch in mir, dass er mich sprachlos lässt. Manches ist zu tief für Worte, es braucht eine andere Form von Nähe.
LG von der Fee
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Ja, Worte reichen oft nicht, sie schenken so vieles und doch reichen sie nicht immer an das heran, was wir fühlen.
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Tiefe ist’s schon, wenn man den Menschen beim Sprechen zuhören kann. Zwanglos.
Wie sich der eine vom anderen unterscheidet, anders empfindet, anders hört, anders sieht.. kann sehr amüsant zu beobachten sein. 👍😕
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Zuhören ist schon eine Menge. Im Grunde ist es ein Aufhören.
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Schön, wie du den Satz visualisiert hast.
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Lieben Dank, Maren, das freut mich.
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Das hat aber sehr gut getan in mich rein zu gehen!
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Was mich freut. Dem Inneren zuhören, kann sehr gut tun.
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Auch hier würde ich sagen: beides braucht seinen Platz. Tiefergehende Gespräche sind schön und erfüllend, aber sinnloses herumalbern auch :-) Gut, wenn beides da sein kann.
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Absolut, wir können und müssen und brauchen nicht jede Stunde über alle Themen der Welt in die Tiefe zu gehen, wir können, müssen und dürfen auch grundlos albern sein und überlegen, was wir heute Abend anziehen.
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