Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
oh, wie schön, neben dieser dame habe ich auch schon gesessen – so viel weiß ich zumindest über mich! ;-)
ein feiner weiter satz –
ich denke, es gibt auf jeden fall immer noch wieder neues an sich selbst zu entdecken! liebe grüße zum sommeranfang!
Ich habe mich auch dazu gesetzt, dann kennst du auch den wunderbaren Ausblick übers Meer dort.
Ja, das ist eine Entdeckungsreise, die nicht aufhört, das „sich selbst kennen lernen“.
Was für eine Statue. Wenn man das Pöttken Kartoffeln auf dem Schoß der Kartoffelgräberin sieht, ahnt man, dass es nur ein winziger Teil der Ernte sein kann, denn sie sieht sie so leer und müde aus, als habe sie den ganzen Tag lang auf dem Feld gestanden und nach Kartoffeln gegraben…
Ich finde auch, sie schaut müde aus. Gut, dass sie dort Platz nimmt, dort weht der Wind, links und rechts sind die Dünen und vor ihr liegt die Nordsee, genau richtig zum Erholen.
Wir bestehen eben aus vielen Seiten, auch die weniger liebsamen Seiten haben ihren Raum. Vielleicht sollten wir die gedanklich einfach mal umarmen, tut ihnen auch mal gut.
anderes als die anderen es von uns wissen … um nur gaaanz kurz zu antworten, denn eigentlich verlangt diese Frage eine Abhandlung ;)
genieße den längsten Tag im Jahr, liebe Marion –
herzliche Grüße
Ulli
Ich mag das Bild zum Satz sehr gerne. Letztens las ich „Du weißt es, Du weißt es immer“. Ich glaube, wir wissen sehr viel über uns selbst. Genau so viel, wie wir brauchen.
oh, wie schön, neben dieser dame habe ich auch schon gesessen – so viel weiß ich zumindest über mich! ;-)
ein feiner weiter satz –
ich denke, es gibt auf jeden fall immer noch wieder neues an sich selbst zu entdecken! liebe grüße zum sommeranfang!
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Ich habe mich auch dazu gesetzt, dann kennst du auch den wunderbaren Ausblick übers Meer dort.
Ja, das ist eine Entdeckungsreise, die nicht aufhört, das „sich selbst kennen lernen“.
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Was für eine Statue. Wenn man das Pöttken Kartoffeln auf dem Schoß der Kartoffelgräberin sieht, ahnt man, dass es nur ein winziger Teil der Ernte sein kann, denn sie sieht sie so leer und müde aus, als habe sie den ganzen Tag lang auf dem Feld gestanden und nach Kartoffeln gegraben…
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Das sind keine Kartoffeln, liebe Fee! Vielleicht Äpfel? Marion, was ist in ihrem Körbchen, bitteschön?
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Mmhh, ich rätsle auch… ich habe nochmal das Bild betrachtet, ich glaube auch Äpfel.
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Ich finde auch, sie schaut müde aus. Gut, dass sie dort Platz nimmt, dort weht der Wind, links und rechts sind die Dünen und vor ihr liegt die Nordsee, genau richtig zum Erholen.
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Ja, das klingt gut! Erholen. Eine tolle Skulptur. Sie zeigt ganz viel…👌
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…mehr als alle anderen zusammen 😎
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Inklusive aller Geheimnisse
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*lächel *
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Nur GUTES, alles andere wird verdrängt –
so ist das nun mal …
*
“ Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden “
Lukas 14,11
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Im Verdrängen sind wir Menschen gut, beinahe Weltmeister.
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Das, was wir wissen wollen. Jede/r hat blinde Flecken.
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…oder können –
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Ja, diese Flecken gehören zu uns, die haben ihren Wohnort irgendwo in uns.
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Die Frage ist eher wie wir es deuten.
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Auch das sehr interessant. Und was wir dann damit machen.
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Täglich erfahren wir viel über uns, auch manchmal unliebsame Dinge.
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Wir bestehen eben aus vielen Seiten, auch die weniger liebsamen Seiten haben ihren Raum. Vielleicht sollten wir die gedanklich einfach mal umarmen, tut ihnen auch mal gut.
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Nicht viel … wenn wir von Herzen ja sagen, wachsen Kräfte, die uns selbst überraschen …
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Das klingt gut und kraftvoll.
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anderes als die anderen es von uns wissen … um nur gaaanz kurz zu antworten, denn eigentlich verlangt diese Frage eine Abhandlung ;)
genieße den längsten Tag im Jahr, liebe Marion –
herzliche Grüße
Ulli
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Den Tag habe ich genossen. Ja, in jedem von uns wird etwas wohnen, von dem die anderen nichts wissen. Spannend sind wir Menschen, das steht fest.
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oh ja, sehr spannend!!!
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„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ – Sokrates
Gruß Constanze
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Und das ist eine Menge, das zu wissen. Mit herzlichen Grüßen zurück, Marion
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Viel, aber viel zu wenig *g*
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Wir lernen weiter, jeden Tag ein wenig mehr.
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Einiges!
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Schließlich leben wir schon viele Jahre mit uns, da lohnt sich das eigene Kennenlernen.
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Ich mag das Bild zum Satz sehr gerne. Letztens las ich „Du weißt es, Du weißt es immer“. Ich glaube, wir wissen sehr viel über uns selbst. Genau so viel, wie wir brauchen.
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Aus deinen Gedanken spricht eine schöne Zuversicht. Und den Satz, den du gelesen hast und hier mitteilst, den finde ich großartig.
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Freuichmich!
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Alles und Nichts.
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In deinen drei Worten steckt viel, da liegen ganze Geschichten und Rätsel.
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