Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Wie passend zum Bild kommentiert. Eine Kunst, das Gras wachsen zu hören und das gefrorene erst! Liebe Grüße in Ihren 4. Adventssonntagabend hinein, Marion
Das freut mich. Heute Morgen dachte ich nämlich, welches Bild nehme ich denn nun zu dem Satz und habe unter den aktuellen Pflanzenbildern von Dezember geguckt und schwupps war es da. Ich überlegte, ob es das zeigt, was der Satz meint. Schön, dass du das sagst.
wenn nicht irgend ein lautes weihnachtlich getarntes Gedudel die leisen Töne verschluckt…
Da flüchte ich und suche an anderer Stelle, wo die leisen die einzigen sind
Die leisen Töne schenken etwas, das eben nur sie schenken können.
Ich habe heute ein Konzert erlebt. Tolle Lieder. Volle Töne. Was mich am meisten berührt hat, war ein leises Lied. Die Sängerinnen und Sänger waren im Raum verteilt und schenkten stille Töne. Das war Gänsehaut!
Das Gras wachsen hören, auch wenn es gefroren ist! :)
Herzliche Grüße und einen schönen vierten Advent wünscht
Mallybeau
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oh, jaaaa.
und irgendwie passt es auch zu meinem heutigen eintrag. schön!
liebe grüße zum vierten advent sendet
diana
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Ich wünsche ebenfalls einen schönen frostigen Advent! :)
Herzliche Grüße
Mallybeau
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Ich werde lesen, es läuft zum Glück nicht weg. Gut geduldige Buchstaben, die zeigen, wie warten geht.
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Wie passend zum Bild kommentiert. Eine Kunst, das Gras wachsen zu hören und das gefrorene erst! Liebe Grüße in Ihren 4. Adventssonntagabend hinein, Marion
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spüren, woher der Wind weht
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Wohltuend, dem nachzuspüren und dann mit der Nasenspitze die Richtung zeigen oder mit ausgebreiteten Armen.
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Neuer Beitrag auf FindeSatz 17. Dezember von maribey
„Hellhörig werden für die leisen Töne.“ …
Stumm werden für das Hören der weihnachtlichen Botschaft!
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Es braucht die Stille, um hören zu können.
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Das Foto ist genial ausgewählt !!!
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Das freut mich. Heute Morgen dachte ich nämlich, welches Bild nehme ich denn nun zu dem Satz und habe unter den aktuellen Pflanzenbildern von Dezember geguckt und schwupps war es da. Ich überlegte, ob es das zeigt, was der Satz meint. Schön, dass du das sagst.
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Für mich eindeutig, liebe Marion !
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Nur in der Stille
kann man die eigene Tiefe hören.
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Das sagst du gut. Ich glaube, es lohnt, da hinzuhören.
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wenn nicht irgend ein lautes weihnachtlich getarntes Gedudel die leisen Töne verschluckt…
Da flüchte ich und suche an anderer Stelle, wo die leisen die einzigen sind
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Die leisen Töne schenken etwas, das eben nur sie schenken können.
Ich habe heute ein Konzert erlebt. Tolle Lieder. Volle Töne. Was mich am meisten berührt hat, war ein leises Lied. Die Sängerinnen und Sänger waren im Raum verteilt und schenkten stille Töne. Das war Gänsehaut!
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Das hört sich wunderschön an. Kann ich mir gut vorstellen,liebe Marion
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Hat dies auf Tempest rebloggt.
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Das ist es!
Viel Hellhörigkeit uns allen für die neue Woche,
mit lieben Grüssen,
Brigitte
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Das ist ein feiner Wunsch, liebe Brigitte. Den nehme ich mit in die Woche.
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