25 Gedanken zu „10. Dezember

  1. *lächel*, wie richtig, wie gut, dieser Satz, liebe Marion.
    Die Langsamkeit des Seins zeigt deutlicher als jegliche Hetze die Schönheit der Welt
    und mir tut sie auch gut beim Essen *g*

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  2. Ja absolut, nur wenn ich langsam bin oder werde, kann ich die Tiefe ausloten und achtsam spüren, was wirklich ist, kann agieren, statt nur zu reagieren. Weiterüben ;)
    herzliche Grüsse (nach Rom?)
    Ulli

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  3. So langsam wird mir dein Glücks-Blog unheimlich, liebe Marion! Der ist – wenn man ihn gaaanz langsam auf sich wirken lässt, wahrscheinliche in punkto „was ist das Glück?“ an Erkenntnisgewinn erheblich effektiver als ein Philosophiestudium! Du solltest Semestergebühren einziehen. Hier meine Kontonummer: Moment … ich hab‘ sie doch … ich meld‘ mich!

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    • Ich glaube in der Langsamkeit liegt eine besondere Tiefe. Manchmal da ist natürlich auch das Schnelle toll, einen Berg hinunter fahren und den Wind im Haar und auf der Haut spüren, das hat auch was. Doch ich glaube, wir Menschen sind eher zu schnell unterwegs und dass drei Gänge runterschalten, viele Glücksmomente schenken würde.

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      • Ich bin ganz bei Dir in Bezug auf Entschleunigung. Erst wenn ich achtsamer (vielstrapaziertes Wort, ich weiß) mit mir und meiner Umwelt umgehe und für die Befriedigung meiner wahren Bedürfnisse sorge, stellt sich eine gewisse Grundzufriedenheit ein. Und ich bin der Meinung, dass Glück der verschneite Berggipfel des Bergmassivs namens Zufriedenheit ist. (Bin grad begeistert von meinem eigenen Zitat *lach*). Auch weil ich Glück als kurzes Moment erlebe. Der Mensch ist allgemein sehr endorphingesteuert, möchte also meistens die Glücksmomente hinauszögern oder verlängern. Ob das zur von Dir angesprochenen Tiefe führt…ich weiß es nicht. Ich für meinen Teil denke, dass es einfach unterschiedliche Dimensionen sind. Blödes Beispiel (mir fällt grad kein anderes ein, sorry): Das Erlebnis von Slow Sex ist anders, als ob man vor lauter Lust und Liebe übereinander herfällt. Beides passt jeweils zu unterschiedlichen Zeiten …oder Partnern/Menschen.
        Ahhh ich hab noch ein anderes: schnelle Fahrzeuge, die geboren sind, auf der linken Autobahnspur zu fahren – und dies auf einer freien Bahn machen mich genauso glücklich, wie ein langsames Über-die-Dörfer-zuckeln im Frühling. Glück hat viele Gesichter, man muss nur hinschauen. Liebe Adventsgrüße
        Andrea

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