24 Gedanken zu „29. Oktober

  1. Auf keinen Fall! Dann müsste ich mich ja einpacken, und ich h…. Geschenkeeinpacken! Die Kanten, die Kanten, ich kann nicht begreifen, wie man das hinkriegt. Und vielleicht noch mit Geschenkband und Schleife? Auf gar keinen Fall!
    Aber, liebe Marion, ich schenke dir mein schönstes Sonntagslächeln, ganz uneingepackt: :-) !
    Michael, noch vor dem ersten Kaffee!

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    • Ich glaube zu wissen, was du meinst, lieber Michael. Als diese Art Geschenk sollten wir nicht betrachtet werden. Niemand hat dazu ein Recht.
      Die Sichtweise, die der Satz meinte, diese Art Geschenk finde ich kostbar und lässt uns gut mit uns umgehen.
      Liebe Grüße zu dir.

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  2. :-), tja, für meine Eltern mit Sicherheit eines, als ich zur Welt kam.
    Für meine Töchter wohl meist auch *g*, aber ob ICH mich so empfinde?
    Das weiß ich nicht recht…

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  3. Das Geschenk der Anwesenheit (oder auch der Begleitung aus der Ferne) eines sympathischen, interessanten und / oder geliebten Menschen ist nicht durch andere Eitelkeiten wie materielle Güter zu kompensieren. Diese geschenkten Momente geben unserem Leben einen Hauch von Ewigkeit.
    Danke für dieses Findesatz-Geschenk.

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  4. Ich wollte schon mit Nein antworten, aber in letzter Zeit schon eher mal. Vielleicht auch durch deinen schönen Blog, mit dem DU so viel schenkst !!! Das scheint ein wenig abzufärben :-) Liebe Grüße, Almuth

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