Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
… die dann gar keine Umwege waren- die viel propagierte Geradlinigkeit ist eine Erfindung derjenigen, die sich ausschliesslich funktionierende Menschen wünschen.
Liebe Grüsse
Ulli
Ah, du hast es behalten. Wie es so ist, wenn der Blog älter wird, erhält er mehr Leser/innen und damit auch mehr Kommentare. Letztes Jahr ließ sich das gut händeln, einmal monatlich die Kommentare des Monats vom Jahr davor nachzulesen. Inzwischen wäre das schwieriger. Doch ich denke auch oft, eure geschenkten Sätze in den Kommentaren rufen nach dem Tanz in einem Gedicht. Vielleicht gibt es ja mal was Außerhalb der Reihe. Ich lasse den Gedanken wachsen…
Viel putzen kann mühsam sein und wir wünschen es uns leicht(er). Ich bin froh, dass du immer wieder geputzt hast und nicht das Bild hast verdunkeln lassen. Ein oft mühsamer Weg. Dennoch lohenswert, denn was dahinter ist, leuchtet.
Es erstaunt mich oft selber, liebe Ulrike, bei der Suche nach einem Foto, lässt es sich oft so schnell finden, da steht dann eines im Archiv und ruft „Hier bin ich doch.“
Hier kann ich nicht weiter stille mitlesen, denn derzeit bin ich Schrägwegspezialistin, liebe Marion. Ob es mich um-wegt, das weiß ich nicht, doch es fühlt sich stolperfühlig gut an.
Ganz feinsohlige Liebgrüße, Ihre Käthe, zehenbalancierend zugetan.
Ich freue mich, liebe Käthe, von Ihnen zu hören. Auch wenn wir nicht voneinander hören, weiß ich darum, dass eine Verbindung da ist. Der Weg, den Sie gehen, wird ein guter sein, da es Ihrer wird, mit allem Um und Schräg und Krumm. Ganz herzliche Grüße zu Ihnen.
Das passt jetzt zu etwas, was ich grad thematisiert habe. Muss ich gleich mal wieder rebloggen.
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Gerne, freue mich, wenn es dich anspricht.
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nicht nur irgendwohin, sondern genau hierhin!!!! Schönen Sonntag
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Stimmt : ) Genau hier, mit allem drum und dran.
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… die dann gar keine Umwege waren- die viel propagierte Geradlinigkeit ist eine Erfindung derjenigen, die sich ausschliesslich funktionierende Menschen wünschen.
Liebe Grüsse
Ulli
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Wenn ich solche Gedanken wie diesen lese, dann bin ich froh über mein kleines Projekt, ihr lasst dem so viele tolle Gedanken entwachsen.
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irgendwie warte ich ja immer ganz subtil auf deine Kommentarzusammenfassungen, wie du sie im letzten Jahr mal machtest ;)
ich freue mich, wenn ich etwas zum Kaleidoskop der bunten Gedankengänge beitragen kann …
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Ah, du hast es behalten. Wie es so ist, wenn der Blog älter wird, erhält er mehr Leser/innen und damit auch mehr Kommentare. Letztes Jahr ließ sich das gut händeln, einmal monatlich die Kommentare des Monats vom Jahr davor nachzulesen. Inzwischen wäre das schwieriger. Doch ich denke auch oft, eure geschenkten Sätze in den Kommentaren rufen nach dem Tanz in einem Gedicht. Vielleicht gibt es ja mal was Außerhalb der Reihe. Ich lasse den Gedanken wachsen…
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das freut mich!
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… und gerade die Umwege sind manchmal am wichtigsten :-)
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Das finde ich mir dir, die Lebensläufe mit Umwegen, sind die oft besonders interessanten.
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Super Klasse!!! Das finde ich jetzt ganz persönlich auf mich geschrieben. :)
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Was mich freut, wenn es so passt.
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… wär` ich doch lieber die Geraden gegangen …
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Ich glaube nicht, dann wärst du doch nicht der, der du nun bist.
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Ich kann zwar in den Spiegel schauen – musste ihn aber viel zu oft putzen, liebe Marion.
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Viel putzen kann mühsam sein und wir wünschen es uns leicht(er). Ich bin froh, dass du immer wieder geputzt hast und nicht das Bild hast verdunkeln lassen. Ein oft mühsamer Weg. Dennoch lohenswert, denn was dahinter ist, leuchtet.
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Was für eine überaus gelungene und treffende Wort- Bildkombiantion! :-)
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Es erstaunt mich oft selber, liebe Ulrike, bei der Suche nach einem Foto, lässt es sich oft so schnell finden, da steht dann eines im Archiv und ruft „Hier bin ich doch.“
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… in Autobahnen steckt wenig Zauber… aber in deinem Blickgedanken
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Hach, schön, ja und danke.
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Waren das Umwege? Wirklich? Ich hatte den Eindruck, so müsse es sein :-)
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In Wirklichkeit waren die Umwege gar keine Umwege. Sie tun nur manchmal so, als wären sie welche. :)
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Das denke ich auch ☺😊
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Hat dies auf Blickpunkt – Die Freiheit des Denkens rebloggt und kommentierte:
Fühlte mich von diesem einen Satz ja irgendwie total angesprochen…
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Den vielen Kommentaren zu urteilen, laufen sehr viele diese Umwege. Kein Wunder, dass man da manchmal länger braucht. 😊😅
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Wir sind doch so oft so schnell unterwegs, da sollten wir uns diese Zeit der „Umwege“ gönnen.
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Das stimmt wohl. 😊
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Gerade wenn man versucht, Abkürzungen zu nehmen, verläuft man sich mal gern ;-) und entdeckt dabei neue, unbekannte Gegenden :-)
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Dann ist das Verlaufen genau richtig. Laufen können ist leicht, Verlaufen eine Kunst : )
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:-)
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Hier kann ich nicht weiter stille mitlesen, denn derzeit bin ich Schrägwegspezialistin, liebe Marion. Ob es mich um-wegt, das weiß ich nicht, doch es fühlt sich stolperfühlig gut an.
Ganz feinsohlige Liebgrüße, Ihre Käthe, zehenbalancierend zugetan.
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Ich freue mich, liebe Käthe, von Ihnen zu hören. Auch wenn wir nicht voneinander hören, weiß ich darum, dass eine Verbindung da ist. Der Weg, den Sie gehen, wird ein guter sein, da es Ihrer wird, mit allem Um und Schräg und Krumm. Ganz herzliche Grüße zu Ihnen.
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