Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Mir gefiel er auch der Satz, der gestern während einer Radtour gesprochen wurde.
Joyce, alles ist gut, hier antworten ebenso wie still beantworten oder auch nicht beantworten. Immer das, was passt und in uns ist,
Viele liebe Grüße, Marion
…und angesichts des klar strukturierten Fotos natürlich auch, wohin wir wollen…
Abendschöne Grüsse aus dem anscheinend frühlingshaftapriligen Bembelland
Eine gute Erweiterung, lieber Herr Ärmel.
Wenn wir wissen, warum wir hier sind führt das hoffentlich dazu, sagen zu können, wohin wir wollen und diese Schritte zu leben.
So ist es, liebe Marion, und manchmal ist das Hinabsteigen so mühselig wie das anschließende weiter Hinaufsteigen auch… Bin beim nach oben Hangeln und benutze den Superhandlauf in meiner Nähe *g*
Liebe Marion,
zu vielen Sätzen und Bildern fallen mir Dinge ein, die den Rahmen von Blogkommentaren sprengen würden. Aber ich möchte Ihnen danken, dass Sie alle Tage, jeden Tag auf eine besondere Weise „dokumentieren“ – lückenlos.
Hätte ich Ihr Blog nicht, würden mir manche Tage „verloren gehen“. Wie zum Beispiel der 3. April – der war bei mir einfach weg! Und nun finde ich ihn hier glücklicherweise sogar mit ausreichendem Wasserstand wieder.
Uff, gerade noch einmal gut gegangen! ;)
Gruß Heinrich
Lieber Heinrich, ich danke Ihnen für Ihre Worte und ich bin immer wieder froh, dass wir uns lesen und das zurückliegende @ zu einer Verbindung geführt hat. Sollte sich ein Tag mal verstecken, ich werde ihn suchen.
Dankende herzliche Grüße, Marion
Als Kind habe ich gedacht, wir sind auf der Welt, um in U-Bahnhöfen diese Treppen hinauf (und hinunter!) zu gehen. Und dabei diesen besonderen Duft von Teer einzuatmen, den es nur in U-Bahnhöfen gab.
Das hat sich bis heute nicht viel geändert. ;-)
Ich teile die Meinung, dass unsere Seele hier vorbeigekommen ist, um Erfahrungen zu machen. Treppen steigen, Brücken bauen, Menschen begegnen. Licht in die Welt bringen.
Und wir alle haben unser eigenes „Warum?!“
Was wäre Findesatz nur ohne eure wertvollen Kommentare? Das denke ich gerade wieder.
Herrlich eigenes Beispiel mit den teerumwehten U-Bahnhöfen, auf das ich nie gekommen wäre.
Und das Warum, das du schenkst, mag ich sehr. In deinen Worten wohnt es, wie kostbar und schön es ist, zu leben.
Das stimmt, immer geradeaus geht nicht. Ich glaube, wir sind immer eingeladen, innezuhalten und wenn es nach Änderung ruft, zu wenden.
Und was draus werden kann, ist wunderbar und ist es schon.
Die Sinnfrage … immer wieder … Wer sind wir, wenn alle Identifikationen abfallen … wenn unsere Persönlichkeit den Weg frei macht zu unserem ureigenen Wesenskern. Das herauszufinden, haben wir ein leben lang Zeit … und vielleicht auch darüber hinaus, glaubt man daran, dass die Seele sich mehrmals inkarniert.
So was goorgelt man heutzutage! Ich hab mal „Lebenszweck“ eingegeben und schon der erste Vorschlag ist ein Volltreffer:
Man bekommt da eine Methode an die Hand, mit der man in 10-20 Minuten seinen Lebenszweck herausfinden kann. SUPER! Ganz einfach immer wieder aufschreiben, was man für seinen Lebenszweck hält und jetzt kommt’s: wenn man anfängt zu weinen, hat man ihn! Genial, oder?
Hab ich natürlich sofort gemacht, nach achtstundenfünfunddreißigminuten hab ich angefangen zu weinen, aber nur, weil meine Frau böswilligerweise neben mir angefangen hat, Zwiebeln zu schneiden, um meinen Selbstversuch zu sabotieren. Jetzt weiß ich wieder nicht. :-(
Es ist herrlich, wozu die Frage führt. :-)
Was haben die Menschen wohl gemacht, als sie noch nicht googeln konnten? Wie haben die wohl ihren Lebenszweck gefunden? Gar nicht? Oder womöglich nicht in 20 Minuten?
Vielleicht ist das ein Zeichen, was du erlebt hast und deine Bestimmung ist es, deine Frau zu unterstützen Zwiebeln zu schälen, zumindest die Heute-Mittag-Lebens-Bestimmung.
Dir gedanklich Taschentücher reichend, Marion
Das ist ein sehr guten Satz wieder und einer zum Nachdenken!
Möchte hier aber nicht in Detail dadrauf eingehen, was du bestimmt verstehst liebe Marion
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Mir gefiel er auch der Satz, der gestern während einer Radtour gesprochen wurde.
Joyce, alles ist gut, hier antworten ebenso wie still beantworten oder auch nicht beantworten. Immer das, was passt und in uns ist,
Viele liebe Grüße, Marion
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…und angesichts des klar strukturierten Fotos natürlich auch, wohin wir wollen…
Abendschöne Grüsse aus dem anscheinend frühlingshaftapriligen Bembelland
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Eine gute Erweiterung, lieber Herr Ärmel.
Wenn wir wissen, warum wir hier sind führt das hoffentlich dazu, sagen zu können, wohin wir wollen und diese Schritte zu leben.
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Die Treppe zeigts deutlich an, wir steigen hinauf
und wetten, daß wir auch wieder hinabsteigen? *g*
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Glaube ich mit dir. Keine Treppe führt nur bergauf und kein Leben, dieser Wechsel macht es aus und der umgibt uns.
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So ist es, liebe Marion, und manchmal ist das Hinabsteigen so mühselig wie das anschließende weiter Hinaufsteigen auch… Bin beim nach oben Hangeln und benutze den Superhandlauf in meiner Nähe *g*
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Ich wünsche dir Hände, die helfen und dass es bergauf geht!
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Dass zweite ist das wichtigste!
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Dann doppelt: Bergaufwünsche für Bruni!!!
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Liebe Marion,
zu vielen Sätzen und Bildern fallen mir Dinge ein, die den Rahmen von Blogkommentaren sprengen würden. Aber ich möchte Ihnen danken, dass Sie alle Tage, jeden Tag auf eine besondere Weise „dokumentieren“ – lückenlos.
Hätte ich Ihr Blog nicht, würden mir manche Tage „verloren gehen“. Wie zum Beispiel der 3. April – der war bei mir einfach weg! Und nun finde ich ihn hier glücklicherweise sogar mit ausreichendem Wasserstand wieder.
Uff, gerade noch einmal gut gegangen! ;)
Gruß Heinrich
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Lieber Heinrich, ich danke Ihnen für Ihre Worte und ich bin immer wieder froh, dass wir uns lesen und das zurückliegende @ zu einer Verbindung geführt hat. Sollte sich ein Tag mal verstecken, ich werde ihn suchen.
Dankende herzliche Grüße, Marion
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Liebe Marion,
das @ habe ich ausgesägt, in einen wunderschönen Rahmen getan, und nun hängt es in der Lieblingsgalerie. :)
Gruß Heinrich
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Lieber Heinrich und ich fotografiere all Ihre wunderbaren Kommentare ab und bastle daraus eine Fototapete. :-)
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Als Kind habe ich gedacht, wir sind auf der Welt, um in U-Bahnhöfen diese Treppen hinauf (und hinunter!) zu gehen. Und dabei diesen besonderen Duft von Teer einzuatmen, den es nur in U-Bahnhöfen gab.
Das hat sich bis heute nicht viel geändert. ;-)
Ich teile die Meinung, dass unsere Seele hier vorbeigekommen ist, um Erfahrungen zu machen. Treppen steigen, Brücken bauen, Menschen begegnen. Licht in die Welt bringen.
Und wir alle haben unser eigenes „Warum?!“
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Was wäre Findesatz nur ohne eure wertvollen Kommentare? Das denke ich gerade wieder.
Herrlich eigenes Beispiel mit den teerumwehten U-Bahnhöfen, auf das ich nie gekommen wäre.
Und das Warum, das du schenkst, mag ich sehr. In deinen Worten wohnt es, wie kostbar und schön es ist, zu leben.
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Vieles was wir machen ist verkehrt, gelingt die Drehung, kann was daraus werden.
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Das stimmt, immer geradeaus geht nicht. Ich glaube, wir sind immer eingeladen, innezuhalten und wenn es nach Änderung ruft, zu wenden.
Und was draus werden kann, ist wunderbar und ist es schon.
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Die Sinnfrage … immer wieder … Wer sind wir, wenn alle Identifikationen abfallen … wenn unsere Persönlichkeit den Weg frei macht zu unserem ureigenen Wesenskern. Das herauszufinden, haben wir ein leben lang Zeit … und vielleicht auch darüber hinaus, glaubt man daran, dass die Seele sich mehrmals inkarniert.
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Ein wohltuender Gedanke, damit ein Leben lang Zeit zu haben. Immer wieder kommen wir uns damit näher und dem Kern des Lebens.
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man sollte aber vor lauter Denken nicht das eigentliche Leben vergessen ;-)
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Oh ja, unbedingt. Das sollten wir nicht vergessen. Schön, wenn beide sich die Hand reichen.
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ja, das ist der dreh- und angelpunkt…
immer auf der suche nach einem sinn.
machen wir das beste draus! ;-)
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Machen wir, mit allem drehn und angeln, suchen und finden, ja. :-)
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da alles Wichtige schon gesagt: liebe Grüße, Annette :-)
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Dann pflanze ich meine lieben Grüße zu dir noch hierhin.
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merci :-)
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So was goorgelt man heutzutage! Ich hab mal „Lebenszweck“ eingegeben und schon der erste Vorschlag ist ein Volltreffer:
Man bekommt da eine Methode an die Hand, mit der man in 10-20 Minuten seinen Lebenszweck herausfinden kann. SUPER! Ganz einfach immer wieder aufschreiben, was man für seinen Lebenszweck hält und jetzt kommt’s: wenn man anfängt zu weinen, hat man ihn! Genial, oder?
Hab ich natürlich sofort gemacht, nach achtstundenfünfunddreißigminuten hab ich angefangen zu weinen, aber nur, weil meine Frau böswilligerweise neben mir angefangen hat, Zwiebeln zu schneiden, um meinen Selbstversuch zu sabotieren. Jetzt weiß ich wieder nicht. :-(
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Es ist herrlich, wozu die Frage führt. :-)
Was haben die Menschen wohl gemacht, als sie noch nicht googeln konnten? Wie haben die wohl ihren Lebenszweck gefunden? Gar nicht? Oder womöglich nicht in 20 Minuten?
Vielleicht ist das ein Zeichen, was du erlebt hast und deine Bestimmung ist es, deine Frau zu unterstützen Zwiebeln zu schälen, zumindest die Heute-Mittag-Lebens-Bestimmung.
Dir gedanklich Taschentücher reichend, Marion
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Ich habs mir gedacht. Darauf läufts hinaus! :-)
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..oder einfach genießen hier zu sein und danach streben aus dieser Chance das beste zu machen
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Schön, dich wieder hier zu lesen. Der Gedanke, dass es eine Chance ist, der sollte uns das Leben genießen lassen.
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