Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
man kann das auch kritisch auffassen….oft helfen Menschen, damit sie sich selbst besser fühlen…..es geht also vordergründig um einen selbst.
Oder dass in dem Moment, in dem ich als hilfsbereit bekannt bin, auch damit rechnen kann, dass man mir hilft, wenn es mir nicht gut gehen sollte!
Kritisch auffassen ist erlaubt… :-)
Ich glaube, helfen lässt uns immer besser fühlen, es macht glücklich. Wenn es allerdings aus der Motivation heraus gemacht wird, ist es schade. Schön ist, wenn es sich einfach einstellt und jemand am Ende eines Tages spürt, das waren besonders schöne Momente, als wir für einen anderen etwas gemacht haben.
Wenn es kalkuliert eingesetzt wird, nach dem Motto „Dann wird mir auch geholfen…“ geht auch etwas von dem verloren, was es im Kern in sich trägt.
Danke für deine Anregungen.
Ich habe während des Studiums als Krankenschwesternhelferin gearbeitet, danach habe ich verstanden, wie gut es sich anfühlt zu helfen…..deshalb arbeiten KS auch, obwohl ihr Gehalt so mies ist!
In der Regel ist das wirklich so.
Die Ausnahme ist, wenn jemand es nicht aus dem Herzen heraus tut, sondern um etwas zu bezwecken, sich beliebt zu machen, ein Helfersyndrom hat, dann schadet er mit seiner „Hilfe“ dem anderen und sich selbst, denke ich.
Stimmt, das andersherum lesen passt auch.
Du hast recht, ein Mix ist oft wichtig, da gehören manchmal verschiedene Flüssigkeiten in ein Glas, eine gesunde Mischung ist gut.
Helfen ist grundsätzlich gut und sollte immer ohne Hintergedanken geschehen.
Hilfe, weil es wichtig ist, eingreifen dort, wo Not am Mann bzw. der Frau ist.
Hilfe, weil es einem anderen durch unsere Hilfe endlich wieder besser gehen kann, weil es ihm auf die Beine hilft.
Beim Helfen nicht lange nachdenken. Jede Menge Für und Wider gibt es sicherlich oft genug, doch am Ende müßte einer (oder auch viele) mehr leiden, als es notwendig gewesen wäre…
man kann das auch kritisch auffassen….oft helfen Menschen, damit sie sich selbst besser fühlen…..es geht also vordergründig um einen selbst.
Oder dass in dem Moment, in dem ich als hilfsbereit bekannt bin, auch damit rechnen kann, dass man mir hilft, wenn es mir nicht gut gehen sollte!
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Kritisch auffassen ist erlaubt… :-)
Ich glaube, helfen lässt uns immer besser fühlen, es macht glücklich. Wenn es allerdings aus der Motivation heraus gemacht wird, ist es schade. Schön ist, wenn es sich einfach einstellt und jemand am Ende eines Tages spürt, das waren besonders schöne Momente, als wir für einen anderen etwas gemacht haben.
Wenn es kalkuliert eingesetzt wird, nach dem Motto „Dann wird mir auch geholfen…“ geht auch etwas von dem verloren, was es im Kern in sich trägt.
Danke für deine Anregungen.
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Ich habe während des Studiums als Krankenschwesternhelferin gearbeitet, danach habe ich verstanden, wie gut es sich anfühlt zu helfen…..deshalb arbeiten KS auch, obwohl ihr Gehalt so mies ist!
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Eine wertvolle Erfahrung, liebe Ann. Leider stimmt oft die Bezahlung in einigen sozialen Berufen nicht, wie ich finde.
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ja, deshalb verunderte mich die Motivation, aber danach nicht mehr!
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In der Regel ist das wirklich so.
Die Ausnahme ist, wenn jemand es nicht aus dem Herzen heraus tut, sondern um etwas zu bezwecken, sich beliebt zu machen, ein Helfersyndrom hat, dann schadet er mit seiner „Hilfe“ dem anderen und sich selbst, denke ich.
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Ich glaube, die schönste Motivation zu helfen ist die „aus dem Herzen heraus“, wie du es so schön sagst.
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Aber ja, unbestritten!
Lieben Vorostergruss,
Brigitte
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Ich glaube auch, es tut dem Eigenen immer gut, ein herrlicher Nebeneffekt.
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Ja, geben gibt…
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Ein sehr schöne prägnanter und wahrer Satz, lieber Tristan.
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Ja das stimmt. Aber nur beim andere helfen nicht sichselbst vergessen….. 🙈🙈🙈
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Da hast du recht, uns selbst sollten wir nicht vergessen, eine gesunde Selbstpflege ist immer wichtig!
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Man kann es auch andersherum lesen :-)
Die Mixtur beider Richtungen macht es aus :-)
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Stimmt, das andersherum lesen passt auch.
Du hast recht, ein Mix ist oft wichtig, da gehören manchmal verschiedene Flüssigkeiten in ein Glas, eine gesunde Mischung ist gut.
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Schönes Bild :-)
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Helfen ist grundsätzlich gut und sollte immer ohne Hintergedanken geschehen.
Hilfe, weil es wichtig ist, eingreifen dort, wo Not am Mann bzw. der Frau ist.
Hilfe, weil es einem anderen durch unsere Hilfe endlich wieder besser gehen kann, weil es ihm auf die Beine hilft.
Beim Helfen nicht lange nachdenken. Jede Menge Für und Wider gibt es sicherlich oft genug, doch am Ende müßte einer (oder auch viele) mehr leiden, als es notwendig gewesen wäre…
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Nicht lange nachdenken ist gut. Manchmal gilt einfach machen ohne Wenn und Aber.
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