32 Gedanken zu „18. November

    • Joyce, ich bin immer ganz begeistert, was Kinder für Sätze schenken. Nicht zum ersten mal dachte ich, wären sie doch unsere Lehrmeister und würde die Welt darauf hören, was sie uns sagen.

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  1. Der Wunsch nach friedlichem Leben bekommt in diesen wirren Tagen eine ganz neue Dringlichkeit, finde ich. Ob die Kinder das auch schon so wahrnehmen?

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    • Ich meine ja, von dem was ich mitbekommen von den Kindern um mich herum. Sie haben feine Antennen und spüren was an Gedanken und Gefühlen, Ängsten und Wünschen in uns Erwachsenen ist. Gut, mit ihnen darüber zu reden und Raum hierfür zu lassen.

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    • Gute Frage und hätten wir doch eine Antwort darauf.
      Ich denke auch oft, im Grunde ist es doch einfach, warum funktioniert es nicht, es könnte doch so einfach und machbar sein.

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    • Ja, die Worte haben mich auch staunen lassen. Mein Eindruck ist, dass es Eltern sind, die mit ihrem Kind reden, Zeit für Worte und Gefühle finden und Werte vermitteln. Das trägt feine Spuren…

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      • Es können nur Eltern sein, die sich viel mit ihrem Kind beschäftigen, sonst hätte es diese guten Gedanken vielleicht nicht. Aber mit 9 Jahren ist ein Kind schon sehr weit. Liest vielleicht auch viel, was seltsamerweise nicht immer bedeutet, daß auch viel vorgelesen wurde.

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    • Toller Kommentar. Gefällt mir ausgesprochen gut! :) Basis von Konfliktmanagement ist immer das Verstehen beider Parteien, was der andere eigentlich will, also hinter dem Krawall. Toleranz und Frieden sind da gar nicht so banal.

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    • Die Idee ist sehr gut. Am 14. März 1959 hat das der Künstler Jean Tinguely gemacht. Heute geht das nicht wegen der Flugsicherheit. Er hat Flugblätter mit seinem Manifest „Für Statik“ über Düsseldorf abgeworfen, die dann tatsächlich bis Leverkusen geflogen sind. Das ist wie der Satz des 9jährigen Mädchens. „Es bewegt sich alles. Stillstand gibt es nicht. … Für eine schöne und absolute Wirklichkeit. TINGUELY“.

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  2. Immer wieder überraschend, wie weit/reif manche Kinder heute sind, während andere so materialisiert scheinen.
    In Familien solcher Satzschenkerkinder wird sicher auch miteineander gespielt und geredet.

    Lieben Gruß,
    Silbia

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