Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
das Foto passt ganz hervorragend zum Satz – toll!
Wenn mal wieder alles zu viel wird, steige ich hier auf die inzwischen begrünten Halden, halte meine Nase in den Wind, merke, wie das Hirn gefegt wird und weiß wieder, was wirklich wichtig ist – siehe oben :-D
Danke maribey :-) LG Annette
Welches Foto siehst du denn? Ich frage, da ich erst ein anderes Foto gewählt und dann nochmal getauscht habe. Seltsamerweise zeigt er bei mir im Reader nun das erste Foto an (eine Aussicht vom Berg mit Blick auf ein Dorf) und wenn ich auf den Blog selber gehe, zeigt er das aktuelle Bild (eine Aussicht vom Berg, Wasser und Weite.)
Ja, emporsteigen und frischen Wind atmen, das ist wertvoll, hebt uns empor und erdet gleichzeitig. Gut, dass du das kennst du die grünen Halden nutzt, die dich umgeben.
Das Foto ist toll und der Satz dazu auch. Gefällt mir sehr.
Ich sehe das Foto mit Berg, Wasser und Weite, war auch bei mir im Reader. Dauert vielleicht ein bisschen, bis sich bei dir der Cache aktualisiert.
Liebe Grüße
Christiane
Lieben Dank. War mal wieder ein Tanzsatz, auch wenn er nicht danach aussieht.
Okay, dann lasse ich dem Cache die Zeit… verstehe diese Technik nicht immer…
Nicht, dass ich es noch nie gehört hätte, aber du beweist einmal mehr, dass Tanzen eine spirituelle Angelegenheit ist.
Browser zu- und wieder aufmachen kann helfen. Ansonsten Browsercache löschen. Beim Firefox kann man das einstellen, dass er das automatisch macht, wenn du den Browser schließt, beim Internet Explorer weiß ich es nicht, ich nehm den nicht.
Es hat sich beim gestrigen Tanz so ergeben. Da war ein Moment, da sagte meine Tanzlehrerin, wir sollen innehalten und in der Bewegung verharren. Und jeder war eingeladen, ein Wort zu sagen, das gerade in der Bewegung bei ihm auftauchte. Da tauchten Gedanken wie Demut, Wachsen, Raum auf. In dem Zusammenhang sagte meine Tanzlehrerin den obigen Satz.
Browsercache, herrje, was ist denn das? Nicht zum ersten mal bist du hier meine Fachfrau.
Guckst du: http://www.go4u.de/browser-cache-leeren.htm
Ist nicht schwer. :-)
Wenn du über Handy surfst, musst du es etwas unbequemer über die jeweiligen „Einstellungen“ machen, denke ich. ;-)
Das kann ich auch gut nachvollziehen.
„Wenn die Sonne am höchsten über uns scheint, dann gibt es keine Schatten zwischen uns, dann gibt es keinen Unterschied zwischen uns und das bedeutet: Wir alle sind gleich. … Gehe aufrecht und kraftvoll entsprechend deiner Bestimmung.“
Angaangaq, zitiert nach: Heiliges Feuer von Angela Babel und Sven Nieder
Da geht es um die Verbindung rund um den Erdball und quer durch die Zeiten. Ich freue mich in solchen Momenten immer das die Ideen dann überall auftauchen.
oh ja, Teile des Ganzen, Teil von allem und das Ganze ist die Summe all dieser Teile und in ihm fühlen wir uns aufgehoben.
Ein schöner Satz, den ich mir in Deiner Tanzstunde (klingt jetzt so nach 17 Jahr, blondes Haar *g*) gut vorstellen kann.
Eines baut auf dem anderen auf und dann wirds ein Gefüge, in dem jeder seinen eigenen Part kennt.
Sich eingebettet fühlen in dem großen Ganzen, ist ein gutes Gefühl. Du schreibst so schön von aufgehoben fühlen, ja, das schenkt dieses Gefühl. Und wie jedes Gefühl, lässt sich auch dieses im Tanzen einbauen.
Ein wirklich schöner Gedanke. Auf diese Weise lernen wir hier alle auch ein wenig Tanzen. Um die schlichte Dankbarkeit herum, dabei sein zu dürfen. Tolle Lehrerin!
Das gefällt mir, hier tanzen mit den Buchstaben und dem Gefühl dahinter. Ja, sie ist eine tolle Lehrerin. Sie sagt immer, es gibt kein richtig und falsch beim tanzen, jeder trägt seinen Tanz in sich.
Das hatte ich gerade gestern gelesen. Wenn die Tanzlehrerin so etwas sagt, dann kann so ein Gefühl in der Tanzgruppe gut wachsen und die Beteiligten können hineinspüren.und „emporwachsen“. Du hast ja diesen Satz dankbar eingesammelt und in Findesatz gestellt.
Das ist gut, sich als Teil der Natur zu empfinden. Mir geht es immer wieder so, wenn ich in ihr unterwegs bin. Ich habe einmal geschrieben: „Wenn ich allein unterwegs bin, dann bin ich mit den Bäumen per Du!“
Das macht ein gutes Gefühl – Endorphine pur. :-)
Habe ich mir heute wieder auf unserem Hausberg zwischen den sich färbenden Buchen gegönnt.
…Dankbarkeit ist so eine Sache für sich, wenn man viel Schlechtes erlebt und gesehen hat. – Stell´ Dir ein Katastrophenbild zu Deinem Text vor und der Text wird einen anderen Sinn bekommen.
Zu dem Katastrophenbild will der Satz nicht passen, in meinen Augen. Es gibt sie, die Katastrophenbilder, doch sie lösen andere Sätze in mir aus. Wir sind auch dabei Teil des Ganzen, das sollte uns bewusst sein, auch in diesen Szenarien haben wir einen Anteil.
Das ist für mich jedoch entfernt von Dankbarkeit. Das wäre für mich eher so ein Satz wie: “Wir sind ein Teil des großen Ganzen und sind eingebettet darin, das zu fühlen, sollte uns wach werden lassen, uns aufstehen und hinaus in die Welt gehen lassen.”
Ein interessantes Gedankenspiel, zu dem du einlädst.
das Foto passt ganz hervorragend zum Satz – toll!
Wenn mal wieder alles zu viel wird, steige ich hier auf die inzwischen begrünten Halden, halte meine Nase in den Wind, merke, wie das Hirn gefegt wird und weiß wieder, was wirklich wichtig ist – siehe oben :-D
Danke maribey :-) LG Annette
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Welches Foto siehst du denn? Ich frage, da ich erst ein anderes Foto gewählt und dann nochmal getauscht habe. Seltsamerweise zeigt er bei mir im Reader nun das erste Foto an (eine Aussicht vom Berg mit Blick auf ein Dorf) und wenn ich auf den Blog selber gehe, zeigt er das aktuelle Bild (eine Aussicht vom Berg, Wasser und Weite.)
Ja, emporsteigen und frischen Wind atmen, das ist wertvoll, hebt uns empor und erdet gleichzeitig. Gut, dass du das kennst du die grünen Halden nutzt, die dich umgeben.
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Berg mit Blick auf das weite Meer…
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Dann ist alles gut :-)
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anders wäre auch alles gut (oder?) ;-)
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Bringst mich zum schmunzeln, ja, gesunder Optimismus :-)
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oh, wie schön, ich freue mich, wenn mir das gelingt :-)
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Das Foto ist toll und der Satz dazu auch. Gefällt mir sehr.
Ich sehe das Foto mit Berg, Wasser und Weite, war auch bei mir im Reader. Dauert vielleicht ein bisschen, bis sich bei dir der Cache aktualisiert.
Liebe Grüße
Christiane
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Lieben Dank. War mal wieder ein Tanzsatz, auch wenn er nicht danach aussieht.
Okay, dann lasse ich dem Cache die Zeit… verstehe diese Technik nicht immer…
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Nicht, dass ich es noch nie gehört hätte, aber du beweist einmal mehr, dass Tanzen eine spirituelle Angelegenheit ist.
Browser zu- und wieder aufmachen kann helfen. Ansonsten Browsercache löschen. Beim Firefox kann man das einstellen, dass er das automatisch macht, wenn du den Browser schließt, beim Internet Explorer weiß ich es nicht, ich nehm den nicht.
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Es hat sich beim gestrigen Tanz so ergeben. Da war ein Moment, da sagte meine Tanzlehrerin, wir sollen innehalten und in der Bewegung verharren. Und jeder war eingeladen, ein Wort zu sagen, das gerade in der Bewegung bei ihm auftauchte. Da tauchten Gedanken wie Demut, Wachsen, Raum auf. In dem Zusammenhang sagte meine Tanzlehrerin den obigen Satz.
Browsercache, herrje, was ist denn das? Nicht zum ersten mal bist du hier meine Fachfrau.
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Guckst du:
http://www.go4u.de/browser-cache-leeren.htm
Ist nicht schwer. :-)
Wenn du über Handy surfst, musst du es etwas unbequemer über die jeweiligen „Einstellungen“ machen, denke ich. ;-)
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Danke, liebe Fachfrau :-)
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Das kann ich auch gut nachvollziehen.
„Wenn die Sonne am höchsten über uns scheint, dann gibt es keine Schatten zwischen uns, dann gibt es keinen Unterschied zwischen uns und das bedeutet: Wir alle sind gleich. … Gehe aufrecht und kraftvoll entsprechend deiner Bestimmung.“
Angaangaq, zitiert nach: Heiliges Feuer von Angela Babel und Sven Nieder
Da geht es um die Verbindung rund um den Erdball und quer durch die Zeiten. Ich freue mich in solchen Momenten immer das die Ideen dann überall auftauchen.
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..immer, dass die Ideen ..
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Liebe Gilla, wo zauberst du immer die Zitate her, die den Gedanken bereichern und erweitern?
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oh ja, Teile des Ganzen, Teil von allem und das Ganze ist die Summe all dieser Teile und in ihm fühlen wir uns aufgehoben.
Ein schöner Satz, den ich mir in Deiner Tanzstunde (klingt jetzt so nach 17 Jahr, blondes Haar *g*) gut vorstellen kann.
Eines baut auf dem anderen auf und dann wirds ein Gefüge, in dem jeder seinen eigenen Part kennt.
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Sich eingebettet fühlen in dem großen Ganzen, ist ein gutes Gefühl. Du schreibst so schön von aufgehoben fühlen, ja, das schenkt dieses Gefühl. Und wie jedes Gefühl, lässt sich auch dieses im Tanzen einbauen.
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Ein wirklich schöner Gedanke. Auf diese Weise lernen wir hier alle auch ein wenig Tanzen. Um die schlichte Dankbarkeit herum, dabei sein zu dürfen. Tolle Lehrerin!
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Das gefällt mir, hier tanzen mit den Buchstaben und dem Gefühl dahinter. Ja, sie ist eine tolle Lehrerin. Sie sagt immer, es gibt kein richtig und falsch beim tanzen, jeder trägt seinen Tanz in sich.
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Das hatte ich gerade gestern gelesen. Wenn die Tanzlehrerin so etwas sagt, dann kann so ein Gefühl in der Tanzgruppe gut wachsen und die Beteiligten können hineinspüren.und „emporwachsen“. Du hast ja diesen Satz dankbar eingesammelt und in Findesatz gestellt.
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Und im Tanzen lässt sich wunderbar wachsen. Ich habe immer das Gefühl, wir gehen alle einige cm größer von der Tanzfläche hinunter.
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Ja, das sind wir. Schönes Foto und ein tolles Gefühl, sich ungetrennt zu fühlen.
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Sich ungetrennt fühlen, das ist schön beschrieben.
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Das ist gut, sich als Teil der Natur zu empfinden. Mir geht es immer wieder so, wenn ich in ihr unterwegs bin. Ich habe einmal geschrieben: „Wenn ich allein unterwegs bin, dann bin ich mit den Bäumen per Du!“
Das macht ein gutes Gefühl – Endorphine pur. :-)
Habe ich mir heute wieder auf unserem Hausberg zwischen den sich färbenden Buchen gegönnt.
Liebe Grüße,
Silbia
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Mit den Bäumen per du, das ist wunderbar! Da hast du was Gutes in herrliche Worte gekleidet.
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….Ich stelle mir gerade ein anderes Bild zum Text vor, eins, welches gar nicht schön ist… und dann?
Liebe Grüße,
Frank
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Ich denke, dann ist keine Dankbarkeit in uns, das wird anderes auslösen…
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…Dankbarkeit ist so eine Sache für sich, wenn man viel Schlechtes erlebt und gesehen hat. – Stell´ Dir ein Katastrophenbild zu Deinem Text vor und der Text wird einen anderen Sinn bekommen.
Liebe Grüße,
Frank
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Zu dem Katastrophenbild will der Satz nicht passen, in meinen Augen. Es gibt sie, die Katastrophenbilder, doch sie lösen andere Sätze in mir aus. Wir sind auch dabei Teil des Ganzen, das sollte uns bewusst sein, auch in diesen Szenarien haben wir einen Anteil.
Das ist für mich jedoch entfernt von Dankbarkeit. Das wäre für mich eher so ein Satz wie: “Wir sind ein Teil des großen Ganzen und sind eingebettet darin, das zu fühlen, sollte uns wach werden lassen, uns aufstehen und hinaus in die Welt gehen lassen.”
Ein interessantes Gedankenspiel, zu dem du einlädst.
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