30 Gedanken zu „1. Oktober

  1. das Foto passt ganz hervorragend zum Satz – toll!
    Wenn mal wieder alles zu viel wird, steige ich hier auf die inzwischen begrünten Halden, halte meine Nase in den Wind, merke, wie das Hirn gefegt wird und weiß wieder, was wirklich wichtig ist – siehe oben :-D
    Danke maribey :-) LG Annette

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  2. Das Foto ist toll und der Satz dazu auch. Gefällt mir sehr.
    Ich sehe das Foto mit Berg, Wasser und Weite, war auch bei mir im Reader. Dauert vielleicht ein bisschen, bis sich bei dir der Cache aktualisiert.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  3. Das kann ich auch gut nachvollziehen.
    „Wenn die Sonne am höchsten über uns scheint, dann gibt es keine Schatten zwischen uns, dann gibt es keinen Unterschied zwischen uns und das bedeutet: Wir alle sind gleich. … Gehe aufrecht und kraftvoll entsprechend deiner Bestimmung.“
    Angaangaq, zitiert nach: Heiliges Feuer von Angela Babel und Sven Nieder
    Da geht es um die Verbindung rund um den Erdball und quer durch die Zeiten. Ich freue mich in solchen Momenten immer das die Ideen dann überall auftauchen.

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  4. oh ja, Teile des Ganzen, Teil von allem und das Ganze ist die Summe all dieser Teile und in ihm fühlen wir uns aufgehoben.
    Ein schöner Satz, den ich mir in Deiner Tanzstunde (klingt jetzt so nach 17 Jahr, blondes Haar *g*) gut vorstellen kann.
    Eines baut auf dem anderen auf und dann wirds ein Gefüge, in dem jeder seinen eigenen Part kennt.

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    • Sich eingebettet fühlen in dem großen Ganzen, ist ein gutes Gefühl. Du schreibst so schön von aufgehoben fühlen, ja, das schenkt dieses Gefühl. Und wie jedes Gefühl, lässt sich auch dieses im Tanzen einbauen.

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    • Das gefällt mir, hier tanzen mit den Buchstaben und dem Gefühl dahinter. Ja, sie ist eine tolle Lehrerin. Sie sagt immer, es gibt kein richtig und falsch beim tanzen, jeder trägt seinen Tanz in sich.

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  5. Das hatte ich gerade gestern gelesen. Wenn die Tanzlehrerin so etwas sagt, dann kann so ein Gefühl in der Tanzgruppe gut wachsen und die Beteiligten können hineinspüren.und „emporwachsen“. Du hast ja diesen Satz dankbar eingesammelt und in Findesatz gestellt.

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  6. Das ist gut, sich als Teil der Natur zu empfinden. Mir geht es immer wieder so, wenn ich in ihr unterwegs bin. Ich habe einmal geschrieben: „Wenn ich allein unterwegs bin, dann bin ich mit den Bäumen per Du!“
    Das macht ein gutes Gefühl – Endorphine pur. :-)
    Habe ich mir heute wieder auf unserem Hausberg zwischen den sich färbenden Buchen gegönnt.

    Liebe Grüße,
    Silbia

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      • …Dankbarkeit ist so eine Sache für sich, wenn man viel Schlechtes erlebt und gesehen hat. – Stell´ Dir ein Katastrophenbild zu Deinem Text vor und der Text wird einen anderen Sinn bekommen.

        Liebe Grüße,

        Frank

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        • Zu dem Katastrophenbild will der Satz nicht passen, in meinen Augen. Es gibt sie, die Katastrophenbilder, doch sie lösen andere Sätze in mir aus. Wir sind auch dabei Teil des Ganzen, das sollte uns bewusst sein, auch in diesen Szenarien haben wir einen Anteil.
          Das ist für mich jedoch entfernt von Dankbarkeit. Das wäre für mich eher so ein Satz wie: “Wir sind ein Teil des großen Ganzen und sind eingebettet darin, das zu fühlen, sollte uns wach werden lassen, uns aufstehen und hinaus in die Welt gehen lassen.”
          Ein interessantes Gedankenspiel, zu dem du einlädst.

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