Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Whoooohoooo! Tanz doch mal drüber nach! Dieser Findesatz findet in imperativischer Kurzform seinen Platz im Knoblochsprech, liebe Frau Maribey. Wunderbar. Beispiel gefällig?
Kunde nöckelt im tiefsten Winter: Manno, die Rosen sind aber teuer! ich lächle: Tanzen Sie doch mal drüber nach! Und drehe die Musik einfach etwas lauter…
Danke dafür, bitte auch dem Findesatzschenker weitergeben, mich deucht, das ist ein flinkdenkendes Menschenkind.
Herzliche Grüße, Ihre Frau Knobloch, zehenspitzwirbelnd.
Herrliches Bespiel. Dieses Blumenatelier würde ich sofort wieder betreten, wenn ich den Satz dort hören würde!
Die Findesatzschenkerin wird es lesen, denke ich. Sie schenkt immer tolle Sätze.
Ich sagte es schon öfter, sie muß eine kluge und lebenserfahrene Frau sein.
Ich möchte so vieles nachtanzen, aber nicht immer finde ich die richtigen Schritte dafür…
Diesmal war es nicht meine Tanzlehrerin, liebe Bruni, die Vermutung lag jedoch sehr nahe. Eine andere wunderbare Satzschenkerin war es diesmal.
Ich glaube, wir tragen immer unseren eigenen Tanz in uns und da gibt es kein richtig und falsch…
Mir gefällt er auch auch dieser Satz und ich finde, das sollten wir viel häufiger machen, darüber nachtanzen und den Satz im Sprachgebrauch aufnehmen.
Liebe Grüße, Marion
absolut! :) ist der körper in bewegung, kann man wunderbar nachdenken :)
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Genauso wie alles drum herum vergessen.
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Whoooohoooo! Tanz doch mal drüber nach! Dieser Findesatz findet in imperativischer Kurzform seinen Platz im Knoblochsprech, liebe Frau Maribey. Wunderbar. Beispiel gefällig?
Kunde nöckelt im tiefsten Winter: Manno, die Rosen sind aber teuer! ich lächle: Tanzen Sie doch mal drüber nach! Und drehe die Musik einfach etwas lauter…
Danke dafür, bitte auch dem Findesatzschenker weitergeben, mich deucht, das ist ein flinkdenkendes Menschenkind.
Herzliche Grüße, Ihre Frau Knobloch, zehenspitzwirbelnd.
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Herrliches Bespiel. Dieses Blumenatelier würde ich sofort wieder betreten, wenn ich den Satz dort hören würde!
Die Findesatzschenkerin wird es lesen, denke ich. Sie schenkt immer tolle Sätze.
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Ich sagte es schon öfter, sie muß eine kluge und lebenserfahrene Frau sein.
Ich möchte so vieles nachtanzen, aber nicht immer finde ich die richtigen Schritte dafür…
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Diesmal war es nicht meine Tanzlehrerin, liebe Bruni, die Vermutung lag jedoch sehr nahe. Eine andere wunderbare Satzschenkerin war es diesmal.
Ich glaube, wir tragen immer unseren eigenen Tanz in uns und da gibt es kein richtig und falsch…
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„Tanz doch drüber nach..“
Das ist wirklich ein ausgesprochen feiner Satz.Getan habe ich es sicher schon oft, aber nicht so formuliert – wunderbarst!
Mit Gruß,
Silbia
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Mir gefällt er auch auch dieser Satz und ich finde, das sollten wir viel häufiger machen, darüber nachtanzen und den Satz im Sprachgebrauch aufnehmen.
Liebe Grüße, Marion
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…Tanzen kann viel verändern.
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Ja, ich bin davon überzeugt, das macht es!
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