Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Schade, dass das Foto nicht passt, die Möwen kloppen sind um einen winzigen Bissen. So, wie in der Realität auch Menschen bekriegen, wenn sie nicht das bekommen, was sie haben wollen.
Ja, das ist leider so, dass Menschen sich bekriegen.
Wenn ich mir das Bild anschaue, dann denke ich, die Möwe hätte abgeben können, es ist doch ein Bissen, der sich gut teilen lassen würde. Im Übrigen kam noch ganz viel Brot angeflogen, das reichte zehnfach für alle Möwen.
Vielleicht liegt es nicht in der Natur der Möwen, zu teilen, das weiß ich nicht. Doch was ich weiß, ist, dass wir keine Möwen sind, sondern Menschen. Gerade deshalb sollten wir menschlich leben und nicht unser Stückchen Brot verteidigen, als hätten wir nichts anderes.
Ich finde, wenn wir 30% Steuern zahlen, ist das schon eine beträchtliche Teilung. Natürlich sind wir keine Möven, aber es geht auch nicht um ein Stück Brot.
wirklich ein sehr gelungenes Supermöwenfoto,
was gerade gut zu meiner Fantasy-Lektüre passt:
Rabenschwärze, Teil 2…
da kommen auch viele
(böse, futterneidische) Möwen vor :-)
Freut mich, dass das Bild zu dem Buch passt, das du gerade liest. Und damit kommt wieder ein neuer Buchtipp angeflogen.
Ja, die wirken mitunter sehr futterneidisch, diese Möwen.
Ein Satz der Urgroßmutter bei plötzlichem Besuch (in der Familie überliefert aus Westfalen): „Schütt` Wasser in die Suppe und heiß` die Gäste willkommen. Es ist genug für alle da!“
Die hat es gut gemacht, das ist doch eine gute Lebensanschauung. Wir können eben oft viel von Urgroßmüttern lernen.
Ich finde auch, dass ist so ein Satz, der bei Tisch gesprochen wird. Da wird jeder satt, auch wenn noch unerwartet zwei Freunde hinzukommen.
Und ließe sich das nicht wunderbar übertragen…
Hoffentlich :-D
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Bestimmt, wenn jeder nur ein wenig abgibt, dann reicht es …
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Ja, das ist es in der Tat.
Es würde für alle mehr als reichen.
Wenn da nicht die Raff- und Machtgier einiger weniger so groß wäre.
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Ja, dieses Ungleichgewicht, das nicht gut ist.
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Das stimmt. Und ich denke, es wird noch lange dauern, bis die Superreichen ihre Angst verloren haben und freiwillig teilen und abgeben können.
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Deshalb ist der einzige Weg, wie so oft, bei uns selbst anzusetzen, denke ich.
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Sehe ich auch so. Letztlich fängt ALLES bei uns selbst an.
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Wenn jeder seinen Beitrag leistet, mag das unter Umständen sein.
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Das wäre doch ein Einsatz, jeder leistet seinen Beitrag, von der Idee her ganz einfach.
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Schade, dass das Foto nicht passt, die Möwen kloppen sind um einen winzigen Bissen. So, wie in der Realität auch Menschen bekriegen, wenn sie nicht das bekommen, was sie haben wollen.
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Ja, das ist leider so, dass Menschen sich bekriegen.
Wenn ich mir das Bild anschaue, dann denke ich, die Möwe hätte abgeben können, es ist doch ein Bissen, der sich gut teilen lassen würde. Im Übrigen kam noch ganz viel Brot angeflogen, das reichte zehnfach für alle Möwen.
Vielleicht liegt es nicht in der Natur der Möwen, zu teilen, das weiß ich nicht. Doch was ich weiß, ist, dass wir keine Möwen sind, sondern Menschen. Gerade deshalb sollten wir menschlich leben und nicht unser Stückchen Brot verteidigen, als hätten wir nichts anderes.
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Ich finde, wenn wir 30% Steuern zahlen, ist das schon eine beträchtliche Teilung. Natürlich sind wir keine Möven, aber es geht auch nicht um ein Stück Brot.
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Eben, es geht um viel mehr als Möwen und um ein Stück Brot.
Unser Thema, bei dem wir nicht einer Meinung sind, Plietsche Jung.
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Was nicht schlimm ist….
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Da bin ich deiner Meinung :-)
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*handshake*
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Die Möwen scheint das nicht zu interessieren …
Hey! Tolles Bild!
Liebe Grüße
Christiane
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Da ich mich nicht mit fremden Möwenfedern schmücken möchte, Bruni hat es schon geahnt, das Foto hat mein Mann gemacht. Ich reiche deine Worte weiter.
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wow, was für ein tolles Bild!!! Von Dir oder Deinem Mann?
Der * Futterneid * – nicht nur bei den Möwen, liebe Marion…
Vielleicht die Wurzel allen Übels
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Richtig geahnt, das Bild hat mein Mann gemacht.
Könnte man diese Wurzel doch rauszupfen…
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wirklich ein sehr gelungenes Supermöwenfoto,
was gerade gut zu meiner Fantasy-Lektüre passt:
Rabenschwärze, Teil 2…
da kommen auch viele
(böse, futterneidische) Möwen vor :-)
Liebe Grüßle aus dem Ländle
an dich vom Lu
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Freut mich, dass das Bild zu dem Buch passt, das du gerade liest. Und damit kommt wieder ein neuer Buchtipp angeflogen.
Ja, die wirken mitunter sehr futterneidisch, diese Möwen.
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Oh ja, ich erinnere mich gut u. sie sind nicht zimperlich!
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Ein Satz der Urgroßmutter bei plötzlichem Besuch (in der Familie überliefert aus Westfalen): „Schütt` Wasser in die Suppe und heiß` die Gäste willkommen. Es ist genug für alle da!“
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Die hat es gut gemacht, das ist doch eine gute Lebensanschauung. Wir können eben oft viel von Urgroßmüttern lernen.
Ich finde auch, dass ist so ein Satz, der bei Tisch gesprochen wird. Da wird jeder satt, auch wenn noch unerwartet zwei Freunde hinzukommen.
Und ließe sich das nicht wunderbar übertragen…
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