Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Bei mir sind das spontan Erinnerungen an das alte Goldrandservice. Dieses Service kam nur an besonderen Tagen auf den Tisch. Es wurde benutzt bei Feiern in der „guten Stube“. Gemütlichkeit war angesagt. Anschließend gab es eine gemeinsame Spülrunde. Beim Spülen von Hand blieb der Goldrand erhalten.
Ich kann mir aber auch andere Goldrandtage vorstellen. Es ist ein schöner Begriff und ein interessantes Bild.
Eine schöne Erinnerung, die du hier mit uns teilst, liebe Gilla. Das gemeinsame Spülen des „guten Geschirrs“ hatte bestimmt auch etwas.
Dieser Goldrandtag, auf den sich der Satz bezieht, betrifft auch ein Zusammensein mit vielen lieben Menschen. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, erzählen, gemeinsames singen, lachen, berührt sein. Doch Goldrandtage können alles mögliche betreffen, glücklicherweise und sie können uns immer wieder überraschen.
Goldrandtage! Wir sollten sie hüten in uns, wie unser liebstes Geschirr. Das muß ja nicht unbedingt goldrandig sein, aber das, was ausdrückt vermag doch jeder zu verstehen.
Ihnen und Ihren Lieben noch viele Goldrandtage, auch wenn die Ferien in den letzten Zügen liegen, stets die Ihre, mit Goldrandgruß. Und danke für das treffliche Goldrandtagbild. Fetzt!
Es ist eine Freude all die schönen Kommentare zu lesen. Diese Goldrandtage, die ganz ohne echtes Gold auskommen, die sind kostbarer als jedes Gold.
Liebgruß und Dank zurück an Sie!
Sehr schön!
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Lieben Dank!
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Ich wünsche uns allen – viele solcher GOLD-Rand-T&age.
Segen!
M.M.
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Auf das sie uns immer wieder ihren Zauber schenken, diese Tage.
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Bei mir sind das spontan Erinnerungen an das alte Goldrandservice. Dieses Service kam nur an besonderen Tagen auf den Tisch. Es wurde benutzt bei Feiern in der „guten Stube“. Gemütlichkeit war angesagt. Anschließend gab es eine gemeinsame Spülrunde. Beim Spülen von Hand blieb der Goldrand erhalten.
Ich kann mir aber auch andere Goldrandtage vorstellen. Es ist ein schöner Begriff und ein interessantes Bild.
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Eine schöne Erinnerung, die du hier mit uns teilst, liebe Gilla. Das gemeinsame Spülen des „guten Geschirrs“ hatte bestimmt auch etwas.
Dieser Goldrandtag, auf den sich der Satz bezieht, betrifft auch ein Zusammensein mit vielen lieben Menschen. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, erzählen, gemeinsames singen, lachen, berührt sein. Doch Goldrandtage können alles mögliche betreffen, glücklicherweise und sie können uns immer wieder überraschen.
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die Tage mit Goldrand sind die besten, die es gibt! Viel besser, als die mit Blümchenumrandung im Poesiealbum *lächel*
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Und nun muss ich glatt mitlächeln, wenn ich deine Worte lese, liebe Bruni.
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wunderbar! … und es gibt sie immer wieder, diese tage. :)
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Manchmal unerwartet und überraschend. Ich glaube mit dir, sie sind immer wieder da.
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meistens unerwartet und überraschend. und dadurch um so wertvoller! :)
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Wenn es die nicht gäbe, müsste man sie erfinden! ;-)
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Haha, toll, ja, unbedingt!
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Goldrandtage! Wir sollten sie hüten in uns, wie unser liebstes Geschirr. Das muß ja nicht unbedingt goldrandig sein, aber das, was ausdrückt vermag doch jeder zu verstehen.
Ihnen und Ihren Lieben noch viele Goldrandtage, auch wenn die Ferien in den letzten Zügen liegen, stets die Ihre, mit Goldrandgruß. Und danke für das treffliche Goldrandtagbild. Fetzt!
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Es ist eine Freude all die schönen Kommentare zu lesen. Diese Goldrandtage, die ganz ohne echtes Gold auskommen, die sind kostbarer als jedes Gold.
Liebgruß und Dank zurück an Sie!
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