Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das kann ich mir vorstellen, dass die Dame es bereut hat. Der Satzschenker wollte nicht zum Gefahrenkitzel auffordern. Bitte liebe Leserinnen und Leser: keine aufgeschürften und gebrochenen Knochen. ;-)
Es tauchte als poetische und symbolische Frage auf, gibt es da jemanden, der für mich ins Wasser springt.
Dann erzähle ich gerne den Zusammenhang zu dem Satz.
Gestern Abend hatte ich Gedichttreffen, im Herbst und Frühjahr machen wir eine Lesung. Das Thema unserer Lesung ist “Fluchtpunkte“ und im weiten Sinne geht es um Flüchtlinge.
Der obige Satz ist eine Zeile aus einem Gedicht eines Schreibers. Über diesen Satz haben wir gestern kurz gesprochen. Es ging dabei um die Frage, habe ich jemanden, der für mich ins Wasser springt, gibt es Menschen die das für mich machen würden und für wen würde ich ins Wasser springen; die Frage ist poetisch und symbolisch gemeint.
Ich dachte mir, dass die Frage nicht wörtlich gemeint war, aber das Bild verführte dazu, sie so aufzugreifen :-)
Ja, das ist eine gute Frage, und die Antworten können sehr überraschen.
Kennt nicht jeder die Momente, wo man sich wünscht jemand würde für einen den Risikosprung wagen? Ohne die Gefahren zu kennen, ohne Sicherheit und aber mit voller Zuneigung zu einem? Was gäbe es für einen tieferen Liebesbeweis und das hat nichts mit Leichtsinn oder Dummheit zu tun. Ich kann das jetzt nicht, ich schaffe das nicht und da ist jemand, der nimmt einfach Anlauf und springt los…
Ein famoser Findesatz und ein treffliches Bild dazu, liebe Frau Maribey. Darf ich wissen, wo das aufgenommen wurde? Der richtige Platz, um Feigheit zu verlernen, deucht es mich. Und die Erinnerung krawummst mich an meine Lieblingsklippen von Madeira…. hach.
Liebe Grüße von Ihrer Frau Knobloch, gernstgradbalancierend.
Ich danke Ihnen für diese wunderschöne Ergänzung zu der Frage, liebe Frau Knobloch!
Das Bild ist in der Cinque Terre in Italien entstanden. Zwischen den verträumten bunten Orten an der Felsküste laden immer wieder beeindruckende Aussichten ein.
Madereira taucht in der Erinnerung bei Ihnen auf, wenn nicht Sie, liebe Blumenkünstlerin, dort hingehören, wer dann?
Der Dank meinerseits gilt der Beantwortung nach der Örtlichkeit dieses Zauberortes. Klippen und Steilfelsen, sie haben magische Anziehung auf mich. Madeira ist nichts für Leichtschwindelige, doch belohnt es den Mutigen mit athemraubenden Bildern. Und natürlich den Blumenliebhaber, wie Sie trefflich feststellten. Madeira, meu eterno amor e saudade…
Herzlichst, die Ihre.
Manchmal braucht es einen, der die Räuberleiter für uns macht. Auch das kann stärken und uns beim wachsen helfen. Und manchmal, da müssen wir selber springen..
Ich glaube, oft ist es gut, selber ins Wasser zu springen. Anlauf und los.
Und manchmal ist es eben auch gut, wenn jemand mit uns springt oder uns auffängt.
Ja, die eigenen Impulse sind bestimmt wertvolle und gute Seismographen.
Oh, gefährlich! ☺
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Ja, sieht in der Tat ein wenig gefährlich aus… ui…
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„Wer springt mir nach?“
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Wenn du vorspringst und uns auffängst…
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Niemals!
Ich traf im Krankenhaus eine Dame, die das versuchte…sie hat es sehr bereut.
Das ist keine gute Aufforderung!
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Das kann ich mir vorstellen, dass die Dame es bereut hat. Der Satzschenker wollte nicht zum Gefahrenkitzel auffordern. Bitte liebe Leserinnen und Leser: keine aufgeschürften und gebrochenen Knochen. ;-)
Es tauchte als poetische und symbolische Frage auf, gibt es da jemanden, der für mich ins Wasser springt.
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Ins eiskalte…Na klar!
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Deine Worte lassen mich lächeln, ins eiskalte Wasser sogar :-) Gut, um so jemanden zu wissen…
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;-)
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nee, das ist mir zu tief ;)
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Mir auch, bin so eine 1-Meter-Brett-Springerin, viel mehr ist nicht drin.
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Nicht in das Wasser auf diesem Bild, und wieso „für dich“? Aber die Farben des Wassers sind traumhaft …
Morgengrüße
Christiane
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Dann erzähle ich gerne den Zusammenhang zu dem Satz.
Gestern Abend hatte ich Gedichttreffen, im Herbst und Frühjahr machen wir eine Lesung. Das Thema unserer Lesung ist “Fluchtpunkte“ und im weiten Sinne geht es um Flüchtlinge.
Der obige Satz ist eine Zeile aus einem Gedicht eines Schreibers. Über diesen Satz haben wir gestern kurz gesprochen. Es ging dabei um die Frage, habe ich jemanden, der für mich ins Wasser springt, gibt es Menschen die das für mich machen würden und für wen würde ich ins Wasser springen; die Frage ist poetisch und symbolisch gemeint.
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Ich dachte mir, dass die Frage nicht wörtlich gemeint war, aber das Bild verführte dazu, sie so aufzugreifen :-)
Ja, das ist eine gute Frage, und die Antworten können sehr überraschen.
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Kennt nicht jeder die Momente, wo man sich wünscht jemand würde für einen den Risikosprung wagen? Ohne die Gefahren zu kennen, ohne Sicherheit und aber mit voller Zuneigung zu einem? Was gäbe es für einen tieferen Liebesbeweis und das hat nichts mit Leichtsinn oder Dummheit zu tun. Ich kann das jetzt nicht, ich schaffe das nicht und da ist jemand, der nimmt einfach Anlauf und springt los…
Ein famoser Findesatz und ein treffliches Bild dazu, liebe Frau Maribey. Darf ich wissen, wo das aufgenommen wurde? Der richtige Platz, um Feigheit zu verlernen, deucht es mich. Und die Erinnerung krawummst mich an meine Lieblingsklippen von Madeira…. hach.
Liebe Grüße von Ihrer Frau Knobloch, gernstgradbalancierend.
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Ich danke Ihnen für diese wunderschöne Ergänzung zu der Frage, liebe Frau Knobloch!
Das Bild ist in der Cinque Terre in Italien entstanden. Zwischen den verträumten bunten Orten an der Felsküste laden immer wieder beeindruckende Aussichten ein.
Madereira taucht in der Erinnerung bei Ihnen auf, wenn nicht Sie, liebe Blumenkünstlerin, dort hingehören, wer dann?
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Der Dank meinerseits gilt der Beantwortung nach der Örtlichkeit dieses Zauberortes. Klippen und Steilfelsen, sie haben magische Anziehung auf mich. Madeira ist nichts für Leichtschwindelige, doch belohnt es den Mutigen mit athemraubenden Bildern. Und natürlich den Blumenliebhaber, wie Sie trefflich feststellten. Madeira, meu eterno amor e saudade…
Herzlichst, die Ihre.
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Cordiales saludos, mi Amor.
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ein satz, der mich voll erwischt.
einen, der sich traut, dich über die klippen hebt, dir die angst vor dem hindernis nimmt…
nicht schlecht, aber auch nicht immer recht, weil mann/frau dann künftig immer das eigene risiko scheut
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Manchmal braucht es einen, der die Räuberleiter für uns macht. Auch das kann stärken und uns beim wachsen helfen. Und manchmal, da müssen wir selber springen..
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ja, mal so, mal so, dann ist es richtig
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Ich glaube, bestimmte Dinge tut man besser aus eigenem Impuls: Neue Wege ausprobieren z.B. oder auch – ins Wasser springen.
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Ich glaube, oft ist es gut, selber ins Wasser zu springen. Anlauf und los.
Und manchmal ist es eben auch gut, wenn jemand mit uns springt oder uns auffängt.
Ja, die eigenen Impulse sind bestimmt wertvolle und gute Seismographen.
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