39 Gedanken zu „7. Juni

    • Reiche ich weiter. :-) Der Satz tauchte beim abendlichen Fußballspielen im Garten auf. Zwischen Tor und Elfmeterschießen wurde überlegt, ob das so ist und es wurden Beispiele überlegt.

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      • Mir scheint hier der nötige Ernst beim Fußballspielen gefehlt zu haben. Mit einem solschen Hang zum Philosophischen kann man kein Spiel gewinnen. Möglicherweise lag der Vorteil aber darin, dass die Kickerei so einfach mehr Spaß gemacht hat. Es ist aber auch …

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        • Sollte mich jemand fragen, warum ich nun laut lache, dann werde ich erzählen, dass es deine Zeilen sind. :-)
          Das Gute war, beide Mannschaften haben philosophiert, also war nichts mit Gewinnvorteil.

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  1. ja, aus der ferne wunderschön anzusehen
    und aus der nähe dann der stachelige nachteil

    dein foto ist eine wundervolle metapher dazu, liebe marion

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    • Ich danke dir, Bruni. Erstaunlicherweise lassen sich gut Fotos zu den Sätzen finden, ich blättre im Archiv und dann taucht eines auf, das mir passend erscheint, an das ich oft vorher gar nicht gedacht habe und das den Gedanken untermalt oder auch erweitert.

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  2. Nachteile und Vorteile liegen meist in unserer Perspektive (schon sprachlich, oder?). Vor und Nach. Merkwürdig eigentlich… ich sehe mich gerade vor oder auch nach einer Sache stehen und sie von den jeweiligen Blickwinkeln betrachten.
    Vielleicht habe ich auch verknotete Gedanken, gerade :-)

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      • Wahrscheinlich ist alles relativ und mehrperspektivisch, weil jeder seine Wahrheit hat. Aber ein Gang durch die Natur oder ein gemeinsamer schöner Abend hat keine Nachteile für mich :-)

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        • Für mich auch nicht und ich finde, wir sollen nicht den Fokus auf das Nachteilsuchen legen.
          Gleichwohl finde ich den Gedanken der mehreren Perspektiven lohnenswert. Ich denke, der muss nicht beinhalten, dass wir das Negative krampfhaft suchen, vielleicht eher nach dem Motto, wir können gut damit leben, zu wissen, es gibt diese mehrere Seiten, die sein dürfen.
          Wenn wir einen gemeinsamen schönen Abend mit jemanden erleben, könnte die Kehrseite sein, dass ich keinen Abend für mich habe (was ich nicht als Kehrseite empfinde). Wenn ich die Natur genieße, kann ich keinen Lesegenuss empfinden. Es sind keine wirklichen Nachteile, aber es zeigt, es gibt mehr als eine Wahrheit.
          Ich finde, es ist gut, dass wir viele Seiten mit Genuss und Zustimmung leben und darum wissen, dass es viele Perspektiven gibt.
          Vielleicht kann das sogar dazu führen, zu erkennen, das Haar in der Suppe ist eben nur ein Haar in der Suppe und die Suppe bleibt trotzdem eine Suppe.

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