Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
…meistens wachse ich durch Genießen in die Breite:-)
aber ja innerlich wachsen durch Genießen ist durchaus möglich- sehe ich auch so!
Lieben Gruß, Sabine
Ja, ich erlebe es in letzter Zeit auch häufiger, der Ruf nach Entschleunigung und das bewusste Aussteigen aus dem Hamsterrad. Lassen wir die Hängematten sprechen.
Müßiggang und Wohltuenskultur, kostbare Worte, die du dem Satz zufügst, Tristan und wie kostbar, das zu leben!
Pippi Langstrumpf lobt in ihrem feinen Lied „Faul sein ist wunderschön“ die Faulheit.
Wie sehr sprichst Du mir aus der Seele, liebe Marion, oder war es nicht DEIN Satz? Aber Du denkst dann ja ebenso u. ich meine, nur wer Genuss kennt, erträgt Leid und traurige Zeiten. Auch durch ihn kommt Kraft
Mein Satz war es nicht, liebe Bruni, ich höre die Sätze und sammle sie, sprechen machen andere. Doch ich mag den Satz und den Gedanken, wie du.
Ein schöner Gedanke, den du ihm zufügst, dass Genuss die Kraft in uns wachsen lässt.
Ich erzähle dir gerne den Zusammenhang, in dem der Satz auftauchte. Er steht in Verbindung mit dem Satz vom Tag zuvor “Je mehr man weiß, desto mehr Neues lernt man dazu.” Gestern beim Tanzen, fanden wir uns auf der Tanzfläche ein, standen in Zweiergruppen zusammen und erzählten. Meine Tanzfreundin liest immer gerne in Findesatz (liebe C. und liebe G., darüber freue ich mich immer sehr!) und fragte mich, wie ich denn auf diesen Satz gekommen sei. Ich erzählte ihr den Hintergrund… und dann unterbrach unsere Tanzlehrerin uns. Sie sagte, alle sollen innehalten und wiederholen, was sie gerade erzählt hätten. In unserer Zweiergruppe waren es dann Gedanken zu dem Satz. Bei anderen war es ein Umzug, bei wieder anderen der Sturm am Tag zuvor. Diese Gedanken haben uns dann beim Tanzen begleitet. Immer wieder stellte meine Tanzlehrerin einen Bezug zu den Sätzen her. Und am Ende der Stunde dann fragte sie, wodurch wir wachsen, durch Wissen, durchs Tun, vielleicht auch durch Genuss … und sie sagte den obigen Satz.
eine wundervolle Tanzlehrerin muß das sein, liebe Marion, und die Stunden bei ihr eine große Bereicherung für Dich und die anderen, die in den Genuss dieser tanzenden Stunden kommen ♥
Witzig…ich habe zuerst gelesen ‚wir wachsen auch durch Gießen ‚ und sah mir diese schöne, obgleich etwas schon verblühende Pflanze an…..aber auch wahr, oder?
…meistens wachse ich durch Genießen in die Breite:-)
aber ja innerlich wachsen durch Genießen ist durchaus möglich- sehe ich auch so!
Lieben Gruß, Sabine
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Haha, das in die Breite Wachsen; warum nur lädt die Schokolade so gerne zum Genuss ein?
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Unbedingt. Müßiggang ist eine Wohltuenskultur, die hier und jetzt oft als Faulheit abgetan wird.
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Ja, oder sie muss mit Konsum verbunden sein … Schönes Wort, „Wohltuenskultur“!
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Finde ich auch, liebe Christiane, Wohltuenskultur, ein sehr schönes Wort. Sollte ich je anstelle Sätze Wörter sammeln, wäre dieses dabei. :-)
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Ich sehe diese Meinung in letzter Zeit immer öfter. Da heisst wahrscheinlich, dass wir langsam beginnen nachzudenken, Danke und Gruss
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Ja, ich erlebe es in letzter Zeit auch häufiger, der Ruf nach Entschleunigung und das bewusste Aussteigen aus dem Hamsterrad. Lassen wir die Hängematten sprechen.
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Du bringst mich mit deiner präzischen Beschreibung wirklich zum Lachen!:):):)
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Was so ganz nebenbei geschehen ist, unverhofft kommt oft. Zu allen Zeiten sozusagen :-)
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Müßiggang und Wohltuenskultur, kostbare Worte, die du dem Satz zufügst, Tristan und wie kostbar, das zu leben!
Pippi Langstrumpf lobt in ihrem feinen Lied „Faul sein ist wunderschön“ die Faulheit.
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Sie wusste, was wirklich wichtig ist :-)
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Wie sehr sprichst Du mir aus der Seele, liebe Marion, oder war es nicht DEIN Satz? Aber Du denkst dann ja ebenso u. ich meine, nur wer Genuss kennt, erträgt Leid und traurige Zeiten. Auch durch ihn kommt Kraft
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Mein Satz war es nicht, liebe Bruni, ich höre die Sätze und sammle sie, sprechen machen andere. Doch ich mag den Satz und den Gedanken, wie du.
Ein schöner Gedanke, den du ihm zufügst, dass Genuss die Kraft in uns wachsen lässt.
Ich erzähle dir gerne den Zusammenhang, in dem der Satz auftauchte. Er steht in Verbindung mit dem Satz vom Tag zuvor “Je mehr man weiß, desto mehr Neues lernt man dazu.” Gestern beim Tanzen, fanden wir uns auf der Tanzfläche ein, standen in Zweiergruppen zusammen und erzählten. Meine Tanzfreundin liest immer gerne in Findesatz (liebe C. und liebe G., darüber freue ich mich immer sehr!) und fragte mich, wie ich denn auf diesen Satz gekommen sei. Ich erzählte ihr den Hintergrund… und dann unterbrach unsere Tanzlehrerin uns. Sie sagte, alle sollen innehalten und wiederholen, was sie gerade erzählt hätten. In unserer Zweiergruppe waren es dann Gedanken zu dem Satz. Bei anderen war es ein Umzug, bei wieder anderen der Sturm am Tag zuvor. Diese Gedanken haben uns dann beim Tanzen begleitet. Immer wieder stellte meine Tanzlehrerin einen Bezug zu den Sätzen her. Und am Ende der Stunde dann fragte sie, wodurch wir wachsen, durch Wissen, durchs Tun, vielleicht auch durch Genuss … und sie sagte den obigen Satz.
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eine wundervolle Tanzlehrerin muß das sein, liebe Marion, und die Stunden bei ihr eine große Bereicherung für Dich und die anderen, die in den Genuss dieser tanzenden Stunden kommen ♥
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Oh ja, es ist eine wunderbare Bereicherung und es ist Genuss und Freiheit pur!
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Witzig…ich habe zuerst gelesen ‚wir wachsen auch durch Gießen ‚ und sah mir diese schöne, obgleich etwas schon verblühende Pflanze an…..aber auch wahr, oder?
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Zeigt mal wieder, wie gut verlesen sein kann. Ja, auch wahr.
Insofern gießen wir uns und lassen uns begießen!
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