Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Lach. Vermutlich ist sie vollkommen anders, als du erwartest. Mein Mann hatte heute Morgen die Füße unseres Sohnes in den Händen, so in der Art „Schubkarre fahren“, kennst du bestimmt. Unser Sohn hatte wiederum seine Hände auf einem Rollbrett. So wurde durchs Haus geflitzt. Als mein Mann fragte, ob sie noch eine Runde drehen, sagte unser Sohn den obigen Satz. Ich gestehe, leichte Ironie war mit im Spiel. :-)
Den Satz fand ich dennoch so gut, der wurde notiert.
Stimmt, ich hatte an Erlebnisse ganz anderer Art gedacht. Aber eine solche Art der Fortbewegung muss man auch mal erlebt haben, es gab bestimmt viel Gekicher dabei :o)
Heute gibt es aber eine Extra-Portion gute Laune hier, liebe Marion. ;-) Zuerst las ich den Satz, nickte und dachte: Ja, ich glaub, das Gefühl kenn ich. Ist schon ein paar Jahrzehnte her und erfüllt mein Herz bis heute mit Freude und Dankbarkeit. Dann las ich die Kommentare und die Geschichte vom Schubkarre-Fahren – und musste lachen. Über das ganz und gar einmalige und niemals zu toppende Erlebnis auf dem Rollbrett ebenso wie darüber, dass dieser unbekümmert Spielende derselbe ist, der gerade erst die Rose einer unbekannten Verehrerin in der Schultasche zerknautscht hat… :-)
Solch eine Erinnerung in sich zu tragen, wie du es beschreibst, ist kostbar und ich finde es wundervoll, wenn es so lange nachwirkt!
Freut mich, dass der Satz & die Geschichte dazu, Gute Laune Portionen beinhaltet. Ja, zerknautschte Rosen, Schubkarre-fahren, die Vielfalt des Lebens… :-)
Und ich dachte, dass ich diesem Satz nicht zustimme (wenn er denn ernst gemeint gewesen wäre). Und zwar wegen dem „darf“. „Möchte“ wäre okay.
Danke für die Geschichte! :-)
Diese Einmaliggutmomente, die gilt es innen zu bewahren, Wiederholungen haben oftmals einen faden Beigeschmack. Dieser Satz ist eine wirklich weise Erkenntnis, typisch Kleinphilosoph mit großem Geist. Respekt und herzvolle Grüße, Ihre Frau Knobloch, zugetan.
Einmaliggutmomente, das ist ein schönes Wort! Stimmt, es gibt diese Situationen und Momente, die lassen sich nicht wiederholen oder, würden wir sie wiederholen, wäre es etwas vollkommen anderes. Diese Einmaliggutmomente leben von dem Zauber des Augenblicks. Lieben Dank für Ihre Worte und herzliche Montagsgrüße zu Ihnen!
ich gestehe, dieses zitat macht mich ein wenig traurig, denn es gibt ja im rückblick glückliche momente, die man definitiv nie wieder erleben kann (darf). andererseits ist natürlich auch ein jeder solcher moment einmalig, und das ist es wohl, was hier eher zum ausdruck kommt. :)
auf jeden fall nachdenkenswert, fein philosophisch!
Vielleicht sind diese kostbaren Momente wie eine Schatzkiste in uns, wir können immer wieder den Deckel heben, uns erinnern und nichts kann sie uns wegnehmen, die bleiben.
Wenn die Sätze zum Nachdenken anregen, freue ich mich, liebe Diana.
oh ja, das sind sie, geborgen in einer schatzkiste, in uns, immer bei uns, immer hervorholbar (was für ein wort ;)). schön gesagt, danke! versöhnlich. :)
Das würd ich auch gerne mal sagen.
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Muss gut sein, das aus tiefster Überzeugung zu sagen.
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Ja, das stelle ich mir auch so vor.
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Im Original war er nicht ganz so aus tiefster Überzeugung. Doch eines Tages…
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Jetzt bin ich gespannt auf die Geschichte!
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Lach. Vermutlich ist sie vollkommen anders, als du erwartest. Mein Mann hatte heute Morgen die Füße unseres Sohnes in den Händen, so in der Art „Schubkarre fahren“, kennst du bestimmt. Unser Sohn hatte wiederum seine Hände auf einem Rollbrett. So wurde durchs Haus geflitzt. Als mein Mann fragte, ob sie noch eine Runde drehen, sagte unser Sohn den obigen Satz. Ich gestehe, leichte Ironie war mit im Spiel. :-)
Den Satz fand ich dennoch so gut, der wurde notiert.
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Stimmt, ich hatte an Erlebnisse ganz anderer Art gedacht. Aber eine solche Art der Fortbewegung muss man auch mal erlebt haben, es gab bestimmt viel Gekicher dabei :o)
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Ja, ich verstehe gar nicht, warum es kein zweites Mal gab…
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…wenn die beiden weitergemacht hätten, wäre es ihm, dem klugen kleinen Sohn, zu viel des Guten geworden :-) .
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… und so hilft der obige Satz, das zu umgehen :-)
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ja, genau :-)
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Das läßt sich doch bestimmt wiederholen und dann mit Foto :-)
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Er wollte ja nicht mehr… wenn es wiederholt wird, ich hole sofort die Kamera raus ;-)
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Heute gibt es aber eine Extra-Portion gute Laune hier, liebe Marion. ;-) Zuerst las ich den Satz, nickte und dachte: Ja, ich glaub, das Gefühl kenn ich. Ist schon ein paar Jahrzehnte her und erfüllt mein Herz bis heute mit Freude und Dankbarkeit. Dann las ich die Kommentare und die Geschichte vom Schubkarre-Fahren – und musste lachen. Über das ganz und gar einmalige und niemals zu toppende Erlebnis auf dem Rollbrett ebenso wie darüber, dass dieser unbekümmert Spielende derselbe ist, der gerade erst die Rose einer unbekannten Verehrerin in der Schultasche zerknautscht hat… :-)
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Solch eine Erinnerung in sich zu tragen, wie du es beschreibst, ist kostbar und ich finde es wundervoll, wenn es so lange nachwirkt!
Freut mich, dass der Satz & die Geschichte dazu, Gute Laune Portionen beinhaltet. Ja, zerknautschte Rosen, Schubkarre-fahren, die Vielfalt des Lebens… :-)
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Man muss zeitlebens so sehen können, wie man als Kind die Welt sah. (Matisse)
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Sehr schöne Worte!
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:)
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:-D :-D :-D
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Und ich dachte, dass ich diesem Satz nicht zustimme (wenn er denn ernst gemeint gewesen wäre). Und zwar wegen dem „darf“. „Möchte“ wäre okay.
Danke für die Geschichte! :-)
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Ich ersetze es gerade gedanklich durch ein „möchte“, ja, das wäre ein Satz mit guter Aussage!
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Ja. Denn von derartigen Ereignissen fällt einem spontan dann doch das eine oder andere ein. Ich dachte zuerst an Hochzeit, ich gebs zu. ;-)
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Daran habe ich gar nicht gedacht, aber wäre sehr passend! :-)
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Diese Einmaliggutmomente, die gilt es innen zu bewahren, Wiederholungen haben oftmals einen faden Beigeschmack. Dieser Satz ist eine wirklich weise Erkenntnis, typisch Kleinphilosoph mit großem Geist. Respekt und herzvolle Grüße, Ihre Frau Knobloch, zugetan.
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Einmaliggutmomente, das ist ein schönes Wort! Stimmt, es gibt diese Situationen und Momente, die lassen sich nicht wiederholen oder, würden wir sie wiederholen, wäre es etwas vollkommen anderes. Diese Einmaliggutmomente leben von dem Zauber des Augenblicks. Lieben Dank für Ihre Worte und herzliche Montagsgrüße zu Ihnen!
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ich gestehe, dieses zitat macht mich ein wenig traurig, denn es gibt ja im rückblick glückliche momente, die man definitiv nie wieder erleben kann (darf). andererseits ist natürlich auch ein jeder solcher moment einmalig, und das ist es wohl, was hier eher zum ausdruck kommt. :)
auf jeden fall nachdenkenswert, fein philosophisch!
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Vielleicht sind diese kostbaren Momente wie eine Schatzkiste in uns, wir können immer wieder den Deckel heben, uns erinnern und nichts kann sie uns wegnehmen, die bleiben.
Wenn die Sätze zum Nachdenken anregen, freue ich mich, liebe Diana.
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oh ja, das sind sie, geborgen in einer schatzkiste, in uns, immer bei uns, immer hervorholbar (was für ein wort ;)). schön gesagt, danke! versöhnlich. :)
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…versöhnlich… auch sehr schön gesagt :-)
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