23 Gedanken zu „4. Dezember

    • Ach, Sie liebe Frau Maribey, ich danke Ihnen. Der Satz ist mir von den Pupillen direkt ins Herz gefallen und feilt da an meiner Lebensmelodey. Der, der ihn mir schenkte, ich bin ihm innig zugetan. Ich hoffe, er liest ihn hier und freut sich über das Verstehen und Weitergeben.
      In Zuneigung verbunden, Ihre Frau Knobloch.

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      • Das ist wunderbar, wenn Sätze direkt ins Herz purzeln. Und solche Sätze, die bleiben da, sie wollen gar nicht mehr umziehen.
        Dem Satzgeber, sollte er hier lesen, ein herzliches Danke für diese Worte!

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  1. Herzenskorrektur

    Wo Feindschaft war,
    Da hab‘ ich mich versöhnt,
    An die Einsamkeit des Siegens
    Niemals mich gewöhnt,

    Wo tiefer Graben war –
    Eine schmale Planke hab‘ ich nur gebraucht,
    Aller Groll, aus dunklem Abgrund aufgestiegen,
    ist augenblicks verraucht.

    Wo mein Recht zu wohnen schien,
    Da hab‘ ich plötzlich Deins geseh’n:
    Dir gehört die Hand, die ich Dir reich‘,
    Um sicher über jeden Abgrund hin zu geh’n.

    Geheimnisvoll das ‚Wie?‘,
    Doch hab‘ ich ganz gewiss die Wahl zu jeder Zeit,
    Leichten Herzens wähl‘ ich
    Ewig unverbrüchliche Verbundenheit.

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