Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Neue Sprüche entdecke ich hier!
Der herrenlose Hund ist uns letztes Jahr in Marokko begegnet, er tauchte immer wieder auf einem der besuchten Campingplätze auf. Gerne hätten wir ihn mitgenommen…
Na, zumindest freue ich mich, dass er nun mit Foto hier im Blog auftaucht. Und wie bei jeder Reise, mussten wir einiges zurücklassen und durften vieles mitnehmen!
Scheint ja mehrere Versionen des Spruchs zu geben. Bei uns daheim hieß es: Aus einem Ackergaul kannst du kein Rennpferd machen. Aber wie auch immer…
Wichtig ist für mich: Jeder ist speziell und wenn er seine Spezialität zur Blüte bringt, bereichert er die Welt.
Da fällt mir Ominkels Hochdeutschanmahnspruch ein: Dochte sind keine Lichter und Arschlöcher (Pardöngsche!) keine Gesichter. Dochte war Flegelsprech für „Ich dachte…“ Lachende Sonntagsgrüße, Ihre Frau Knobloch.
Erst später fiel mir ein, dass das wohl aus einem Schweinchen-Film stammen muss. ;-) „Ein Schweinchen namens Babe“ oder „Rennschwein Rudi Rüssel“ oder irgend sowas.
Aber was solls, irgendwo muss so ein Sprichwort ja mal anfangen.. ;-)
Stimmt :)
LikeLike
find ich auch, recht hat er, der Satzsprecher!
LikeLike
Ich kenn das bisschen anders: man kann keinen Wasserhahn streicheln, bis er kräht ;-)
Ich finde süß, wie der Hund guckt ….
LikeLike
Neue Sprüche entdecke ich hier!
Der herrenlose Hund ist uns letztes Jahr in Marokko begegnet, er tauchte immer wieder auf einem der besuchten Campingplätze auf. Gerne hätten wir ihn mitgenommen…
LikeLike
Oh. :-( Ja, Streunerhunde und -katzen sind oft ein bitteres Thema.
LikeLike
Na, zumindest freue ich mich, dass er nun mit Foto hier im Blog auftaucht. Und wie bei jeder Reise, mussten wir einiges zurücklassen und durften vieles mitnehmen!
LikeGefällt 1 Person
Scheint ja mehrere Versionen des Spruchs zu geben. Bei uns daheim hieß es: Aus einem Ackergaul kannst du kein Rennpferd machen. Aber wie auch immer…
Wichtig ist für mich: Jeder ist speziell und wenn er seine Spezialität zur Blüte bringt, bereichert er die Welt.
LikeLike
Ja, wunderbar speziell und das zu leben, ist wahrlich eine Blüte und Bereicherung!
LikeLike
Da fällt mir Ominkels Hochdeutschanmahnspruch ein: Dochte sind keine Lichter und Arschlöcher (Pardöngsche!) keine Gesichter. Dochte war Flegelsprech für „Ich dachte…“ Lachende Sonntagsgrüße, Ihre Frau Knobloch.
LikeLike
Hach, schön, dass es überall im Lande Worte für diese Aussage gibt! Ich grüße Sie lachend und herzlich zurück!
LikeLike
dackel bleibt dackel, rennpferd bleibt rennpferd, blaukraut bleibt blaukraut, brautkleid bleibt brautkleid:)
LikeLike
wie oft zu sagen? :-)
LikeLike
Warum sollte ich das wollen, wenn beide mir nur das Gesicht abschlecken und mich mitwälzen lassen?
LikeLike
Im Übrigen: Vielen Dank für das Fansein!
LikeLike
Herr Hund, ich bin doch schon lange dein Fan.
Ach, das Fan sein meinst du, ja, das auch gerne.
LikeLike
bei uns heißt der satz: du kannst aus einem Esel kein Rennpferd machen
LikeLike
Der Satz lebt ja überall, wundervoll!
LikeLike
Ich kenns als : Man kann aus einem Schwein kein Rennpferd machen :-)
LikeLike
Noch eine Variante, schön, dass der Gedanke überall lebt!
LikeLike
Erst später fiel mir ein, dass das wohl aus einem Schweinchen-Film stammen muss. ;-) „Ein Schweinchen namens Babe“ oder „Rennschwein Rudi Rüssel“ oder irgend sowas.
Aber was solls, irgendwo muss so ein Sprichwort ja mal anfangen.. ;-)
LikeLike
Überall lassen sich gute Gedanken pflücken ☺
LikeLike
wohl wahr.. :-)
LikeLike