Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Zum Glück kann man wirklich die Frage stellen: Was ist Reichtum? Sonst müssten die Armen alle wegen ihrer Armut depressiv werden und die Reichen wegen ihres Reichtums.
Der Satz tauchte auf, als mir jemand von dem Film von Erwin Wagenhofer „Let`s make Money“ erzählte. Ich habe ihn noch nicht gesehen, er steht hier bereit. Soll erschreckend sein, aufrüttelnd. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich doch was ändert…
Wir leisten ihn uns auf Kosten von …
Da die Menschheit aber gerade im Moment – so erscheint es mir – aufgrund ihrer vielfältigen, über Generationen weiter gegebenen Konflikte und Hass gegeneinander extrem gespalten ist, ich aber andererseits die Hoffnung auf ein „gutes Ende“ auch nicht aufgeben mag, bin ich gespannt, was weiter passiert. Eine Email von Avaaz hat mir heute das Gefühl gegeben, es könnten sogar während so brenzliger Krisenherde wie jetzt durchaus ein paar richtige Dinge passieren, indem Firmen von der Allgemeinheit angehalten werden, ethisch verantwortungsvoll zu handeln und damit mit an der Geschichte zu schreiben.
„Reichtum“ wird für mich erst dann auch wirklich einer sein, wenn die Menschheit ihn gemeinsam genießt und ihn nicht im Anhäufen von Waren oder Statussymbolen sieht. Ach, ein großes Thema…
…bis letzte Woche, letztes Jahr….jedenfalls war es, glaub ich ein Donnerstag irgendwann in der Vergangenheit.
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ach, ja. das frage ich mich auch…
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Wenn wir weiter so protzprankend unsere Reichtümer verschleudern, wird’s nicht mehr lange sein.
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Zum Glück kann man wirklich die Frage stellen: Was ist Reichtum? Sonst müssten die Armen alle wegen ihrer Armut depressiv werden und die Reichen wegen ihres Reichtums.
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Der Satz tauchte auf, als mir jemand von dem Film von Erwin Wagenhofer „Let`s make Money“ erzählte. Ich habe ihn noch nicht gesehen, er steht hier bereit. Soll erschreckend sein, aufrüttelnd. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich doch was ändert…
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Wir leisten ihn uns auf Kosten von …
Da die Menschheit aber gerade im Moment – so erscheint es mir – aufgrund ihrer vielfältigen, über Generationen weiter gegebenen Konflikte und Hass gegeneinander extrem gespalten ist, ich aber andererseits die Hoffnung auf ein „gutes Ende“ auch nicht aufgeben mag, bin ich gespannt, was weiter passiert. Eine Email von Avaaz hat mir heute das Gefühl gegeben, es könnten sogar während so brenzliger Krisenherde wie jetzt durchaus ein paar richtige Dinge passieren, indem Firmen von der Allgemeinheit angehalten werden, ethisch verantwortungsvoll zu handeln und damit mit an der Geschichte zu schreiben.
„Reichtum“ wird für mich erst dann auch wirklich einer sein, wenn die Menschheit ihn gemeinsam genießt und ihn nicht im Anhäufen von Waren oder Statussymbolen sieht. Ach, ein großes Thema…
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Ja, ein sehr großes Thema. Avaaz-Mails erhalte ich auch, ein wenig Einfluss, den wir mitgestalten können…
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Dann hast du dich also noch nicht abschrecken lassen von den kritischen Stimmen gegenüber Avaaz & Co.
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Was sagen die kritischen Stimmen?
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Zum Beispiel dieses: http://www.graswurzel.net/361/avaaz.shtml
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danke, werde ich lesen…
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Vielleicht magst dann ja auch deine Sicht dazu verraten.
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schließe mich dem Herrn Hund an: es war einmal
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