Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
..für mich selbst ist selbst ein toilettengang geschichte jedoch soll geschichte im allgemeinen lehren falsche Entscheidungen zu unterlassen und den richtigen weiter zu folgen
Cäsars gallischer Krieg ist mir nur noch in rudimentärer Erinnerung, dafür umso mehr, dass Kaiser Augustus lange Unterhosen getragen haben soll. Spricht das jetzt für oder gegen den gefundenen Satz?
Haha, ob seine langen Unterhosen bei richtigen Entscheidungen ausschlaggebend gewesen sein mögen, wage ich zu bezweifeln, dennoch wunderbar, dieses Wissen zu haben, so kommen feine Kommentare zustande :-)
Demnach hatten Maren und Sie nicht den selben Geschichtslehrer, und zudem nehme ich an, dass Sie auf der Hundeschule waren (obschon Sie ja nur teilweise Hund sind, wie ich gelernt habe). Kaiser Augustus in Strapsen, hach, existieren noch Bilder in den geschichtsträchtigen Büchern? Herr Hund, zu gerne hätte ich neben Ihnen die Schulbank gedrückt, ich glaube, ich hätte den ganzen Tag gekichert…
Interessante Definition.
Erst auf dem zweiten Bildungsweg hatte ich einen Geschichtslehrer, der Geschichte auf diese Weise lebendig werden ließ. Ihm hätte ich ewig zuhören können und weil er die Verflechtungen mit den persönlichen Details der Personen einfließen ließ, prägte sich das Ganze bei mir allein durchs Zuhören total gut ein. Bei den Schulaufgaben wurden dann niemals Jahreszahlen abgefragt, sondern detaillierte Fragen gestellt, wie z.B.: „Erklären sie, wie es zum Friedensschluss von … kam“. So konnte man den ganzen Zusammenhang als Geschichte aufschreiben und hatte damit erfasst, wieso passiert ist was passiert ist. Da fing ich an, Geschichte richtig gern zu mögen.
Vielen Dank für dieses wunderbare Zitat und die interessante Diskussion! Ich werde nie mehr vergessen, dass Kaiser Augustus Strapsen getragen hat. Selbst, wenn diese Information den Gedächtnis-Platz einer vielleicht historisch relevanten Jahreszahl eingenommen hat, ist Geschichte für mich gerade wieder ein kleines Stück lebendiger geworden.
Hallo twonovelists, freue mich, dass du hierher gefunden hast! Wie ich gesehen habe, bist du oder seid ihr Schülerinnen, mal sehen, was euer Geschichtslehrer oder -lehrerin hierzu meint, sollte es zur Sprache kommen ;-)
….ich muss jetzt auf Toilette und schreib Geschichte.
Moin Moin Herr Hund
LikeLike
Wie immer erfreut und lachend über Ihre Worte grüße ich Sie, lieber Herr Hund!
LikeLike
Wenn aus einfachen Geschäften Geschichte wird. Die Ozeane sind voller solcher Geschichten.
LikeLike
Sie sehen mich erneut lachend… wusste bis dato gar nicht, dass Hunde so überaus humorvoll sein können.
LikeLike
Ich bin nur teilweise Hund. Einer meiner Vorfahren war ein echter von Baskerville.
LikeLike
Ich hab`s geahnt, lieber Herr Teilweise-Hund, es schimmerte sanft zwischen Ihren Zeilen hindurch.
LikeLike
..für mich selbst ist selbst ein toilettengang geschichte jedoch soll geschichte im allgemeinen lehren falsche Entscheidungen zu unterlassen und den richtigen weiter zu folgen
LikeLike
genau das sollte geschehen…
LikeLike
Cäsars gallischer Krieg ist mir nur noch in rudimentärer Erinnerung, dafür umso mehr, dass Kaiser Augustus lange Unterhosen getragen haben soll. Spricht das jetzt für oder gegen den gefundenen Satz?
LikeLike
Haha, ob seine langen Unterhosen bei richtigen Entscheidungen ausschlaggebend gewesen sein mögen, wage ich zu bezweifeln, dennoch wunderbar, dieses Wissen zu haben, so kommen feine Kommentare zustande :-)
LikeLike
Immer diese puritanischen Geschichtsverfälschungen. Tatsächlich, das ist erwiesen, waren es Strapse und keine langen Unterhosen.
LikeLike
Demnach hatten Maren und Sie nicht den selben Geschichtslehrer, und zudem nehme ich an, dass Sie auf der Hundeschule waren (obschon Sie ja nur teilweise Hund sind, wie ich gelernt habe). Kaiser Augustus in Strapsen, hach, existieren noch Bilder in den geschichtsträchtigen Büchern? Herr Hund, zu gerne hätte ich neben Ihnen die Schulbank gedrückt, ich glaube, ich hätte den ganzen Tag gekichert…
LikeLike
Interessante Definition.
Erst auf dem zweiten Bildungsweg hatte ich einen Geschichtslehrer, der Geschichte auf diese Weise lebendig werden ließ. Ihm hätte ich ewig zuhören können und weil er die Verflechtungen mit den persönlichen Details der Personen einfließen ließ, prägte sich das Ganze bei mir allein durchs Zuhören total gut ein. Bei den Schulaufgaben wurden dann niemals Jahreszahlen abgefragt, sondern detaillierte Fragen gestellt, wie z.B.: „Erklären sie, wie es zum Friedensschluss von … kam“. So konnte man den ganzen Zusammenhang als Geschichte aufschreiben und hatte damit erfasst, wieso passiert ist was passiert ist. Da fing ich an, Geschichte richtig gern zu mögen.
LikeLike
Wertvoll, Menschen zu erleben, die Geschichte lebendig werden lassen, so wie du es so schön beschreibst!
LikeLike
Vielen Dank für dieses wunderbare Zitat und die interessante Diskussion! Ich werde nie mehr vergessen, dass Kaiser Augustus Strapsen getragen hat. Selbst, wenn diese Information den Gedächtnis-Platz einer vielleicht historisch relevanten Jahreszahl eingenommen hat, ist Geschichte für mich gerade wieder ein kleines Stück lebendiger geworden.
LikeLike
Hallo twonovelists, freue mich, dass du hierher gefunden hast! Wie ich gesehen habe, bist du oder seid ihr Schülerinnen, mal sehen, was euer Geschichtslehrer oder -lehrerin hierzu meint, sollte es zur Sprache kommen ;-)
LikeLike