Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
„Seltsame Welt der Männer: alle Wege führen in die Kneipe.“
Jack London, König Alkohol.
Aber mit mir als Filmstar fliegt einem das Bier ja auch daheim zu, oder, Herr Schriftführer B.?
Das ist er meist. Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass wir das eigentliche Ziel unserer kleinen und großen Reisen gar nicht kennen. Auf den Umwegen erfahren wir etwas von ihm. „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Garcia Márquez ist ein absolut lesenswertes Buch über ein ganzes Leben als Umweg.
Ein wunderbares Buch und sehr passend zum Thema Umwege. Ich kenne im Übrigen keinen ehrlichen Erwachsenen, der einen Lebensweg ohne Umwege gegangen ist. Die Umwege machen unsere Erfahrungen aus.
Manchmal ist der kürzteste Weg der, der am Anfang der längste erscheint. Und nicht selten ist er überraschend einfach.
In Wirklichkeit gibt es keine Abkürzungen ;-)
(Ich finde Wege generell selten langweilig. Wege sind. Immer genau richtig. Sie sind, was ich daraus mache. Ich kann auf einem langen Weg die Aussicht genießen, oder mich fast zu Tode hetzen. Ich kann einen kurzen Weg langsam und voller Achtsamkeit gehen oder ihn in einem kraftvollen Sprung hinter mich bringen.)
Ich sag doch, ich möchte aus euern Kommentaren eine Extra-Satz-Sammlung machen, da sind so viele, die ich wieder nehmen könnte… hach…. Deine Worte zeigen mir, dass wir es sind, die diese Wege gestalten und ich denke, wir haben immer eine Wahl.
Wahr und weise!
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„Seltsame Welt der Männer: alle Wege führen in die Kneipe.“
Jack London, König Alkohol.
Aber mit mir als Filmstar fliegt einem das Bier ja auch daheim zu, oder, Herr Schriftführer B.?
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Schon, schon…aber von „Rita Roggenstulle“ schweige ich jetzt besser?
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Ah, der Schriftführer meldet sich zu Wort. Herr B. muss keinesfalls schweigen zu Rita Roggenstulle, nein, nein…
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finde ich nicht. nur: den kürzesten weg findet man nicht immer. doch wie sagt tucholsky: umwege erweitern die ortskenntnis. :-)
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… oder auch: UMsonst ist kein WEG :-)
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:-)
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Das ist er meist. Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass wir das eigentliche Ziel unserer kleinen und großen Reisen gar nicht kennen. Auf den Umwegen erfahren wir etwas von ihm. „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Garcia Márquez ist ein absolut lesenswertes Buch über ein ganzes Leben als Umweg.
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Ein wunderbares Buch und sehr passend zum Thema Umwege. Ich kenne im Übrigen keinen ehrlichen Erwachsenen, der einen Lebensweg ohne Umwege gegangen ist. Die Umwege machen unsere Erfahrungen aus.
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Ich empfinde es auch so, dass die Umwege oftmals das Leben ausmachen und damit eigentlich gar keine Umwege sind.
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Fußballpause? Zeit für Kreativkommentare und gute Buchtipps, fein, fein!
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Pffffffft …. die Luft ist raus, wir werden ja sowieso Weltmeister! ;-)
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Ich grüße dich du humorvoller Optimist :-)
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..ausser der von herz zu herz
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… schön!
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Manchmal ist der kürzteste Weg der, der am Anfang der längste erscheint. Und nicht selten ist er überraschend einfach.
In Wirklichkeit gibt es keine Abkürzungen ;-)
(Ich finde Wege generell selten langweilig. Wege sind. Immer genau richtig. Sie sind, was ich daraus mache. Ich kann auf einem langen Weg die Aussicht genießen, oder mich fast zu Tode hetzen. Ich kann einen kurzen Weg langsam und voller Achtsamkeit gehen oder ihn in einem kraftvollen Sprung hinter mich bringen.)
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Ich sag doch, ich möchte aus euern Kommentaren eine Extra-Satz-Sammlung machen, da sind so viele, die ich wieder nehmen könnte… hach…. Deine Worte zeigen mir, dass wir es sind, die diese Wege gestalten und ich denke, wir haben immer eine Wahl.
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