Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
So oft schon gehört und nie begriffen, wo das her kommt. Ewig und drei Tage. Warum denn ausgerechnet drei? Eine enorme Wissenslücke meinerseits, so deucht es mich. Ich grüße Sie fragendherzlich, liebe Frau Maribey.
Gute Frage, Frau Knobloch, und auch eine Wissenslücke meinerseits. Wie das Internet mir nun verrät, ist es der mittelalterlichen Rechtsprechung zuzuschreiben, in der es üblich war, für Fristsetzungen einen bestimmten Zeitraum zu definieren und bis zum endgültigen Ablauf der Frist dann noch einmal drei Tage dazu zu geben – drei Tage, in denen sich vielleicht das Blatt noch wenden konnte, selbst wenn die eigentliche Frist schon „ewig“ lang gewesen war.
Dank Ihrer Frage habe ich nun auch dazugelernt. Einen wunderbaren Maitag Ihnen!
Ganz schön frech, mit drei lächerlichen Tagen die Ewigkeit übersprinten zu wollen! :-) Aber so tickt der Verstand: weil er mit „ewig“ nichts anfangen kann, setzt er der Ewigkeit eine Krone auf, die er handhaben kann.
Netter Versuch. Ein bisschen ewiger als ewig.
Eigentlich (und uneigentlich auch) hast du recht, die Ewigkeit lässt sich nicht übersprinten! Also der Ewigkeit auch so eine Krone aufsetzen, versuchen sie zu erahnen und sie annehmen, auch wenn sie sich nicht fassen lässt?
Liebe Cynthia, das Getuschel ist angekommen! Dir gratuliere ich zu deinem Award! Und freue mich, dass du an mich denkst und ihn weiterreichst.
Ach ja und ich glaube, du wirst die 3 Tage lieben und mehr wollen!
So oft schon gehört und nie begriffen, wo das her kommt. Ewig und drei Tage. Warum denn ausgerechnet drei? Eine enorme Wissenslücke meinerseits, so deucht es mich. Ich grüße Sie fragendherzlich, liebe Frau Maribey.
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Gute Frage, Frau Knobloch, und auch eine Wissenslücke meinerseits. Wie das Internet mir nun verrät, ist es der mittelalterlichen Rechtsprechung zuzuschreiben, in der es üblich war, für Fristsetzungen einen bestimmten Zeitraum zu definieren und bis zum endgültigen Ablauf der Frist dann noch einmal drei Tage dazu zu geben – drei Tage, in denen sich vielleicht das Blatt noch wenden konnte, selbst wenn die eigentliche Frist schon „ewig“ lang gewesen war.
Dank Ihrer Frage habe ich nun auch dazugelernt. Einen wunderbaren Maitag Ihnen!
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Oh, Sie sind ja bonfortionös! Danke für die Recherche und die Wissensteilung. Verbunden mit Liebgrüßen, wie stets, Ihre Frau Knobloch.
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Ganz schön frech, mit drei lächerlichen Tagen die Ewigkeit übersprinten zu wollen! :-) Aber so tickt der Verstand: weil er mit „ewig“ nichts anfangen kann, setzt er der Ewigkeit eine Krone auf, die er handhaben kann.
Netter Versuch. Ein bisschen ewiger als ewig.
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Eigentlich (und uneigentlich auch) hast du recht, die Ewigkeit lässt sich nicht übersprinten! Also der Ewigkeit auch so eine Krone aufsetzen, versuchen sie zu erahnen und sie annehmen, auch wenn sie sich nicht fassen lässt?
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Das ist eindeutig die bessere Krone!
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Und die Hoffnung stirbt zuletzt … nämlich drei Tage nach der Ewigkeit. ;-)
Nun weiß ich auch, was der Satz bedeutet, den ich schon so oft gesagt habe.
Liebe Grüße,
Vera
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Damit bleibt die Hoffnung also auch immer, ewig sozusagen, das sind doch wunderbare Aussichten :-)
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Ich nehm erst mal die drei Tage… und sehe dann, ob ich auf Ewigkeit Lust habe.
(*tuschel* … bitte folgen Sie dem Link: http://cynthiaphilebrunn.wordpress.com/2014/05/06/nominimi-nominima-liebster-blog-award/ )
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Liebe Cynthia, das Getuschel ist angekommen! Dir gratuliere ich zu deinem Award! Und freue mich, dass du an mich denkst und ihn weiterreichst.
Ach ja und ich glaube, du wirst die 3 Tage lieben und mehr wollen!
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