10 Gedanken zu „5. Mai

  1. So oft schon gehört und nie begriffen, wo das her kommt. Ewig und drei Tage. Warum denn ausgerechnet drei? Eine enorme Wissenslücke meinerseits, so deucht es mich. Ich grüße Sie fragendherzlich, liebe Frau Maribey.

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    • Gute Frage, Frau Knobloch, und auch eine Wissenslücke meinerseits. Wie das Internet mir nun verrät, ist es der mittelalterlichen Rechtsprechung zuzuschreiben, in der es üblich war, für Fristsetzungen einen bestimmten Zeitraum zu definieren und bis zum endgültigen Ablauf der Frist dann noch einmal drei Tage dazu zu geben – drei Tage, in denen sich vielleicht das Blatt noch wenden konnte, selbst wenn die eigentliche Frist schon „ewig“ lang gewesen war.
      Dank Ihrer Frage habe ich nun auch dazugelernt. Einen wunderbaren Maitag Ihnen!

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  2. Ganz schön frech, mit drei lächerlichen Tagen die Ewigkeit übersprinten zu wollen! :-) Aber so tickt der Verstand: weil er mit „ewig“ nichts anfangen kann, setzt er der Ewigkeit eine Krone auf, die er handhaben kann.
    Netter Versuch. Ein bisschen ewiger als ewig.

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  3. Und die Hoffnung stirbt zuletzt … nämlich drei Tage nach der Ewigkeit. ;-)
    Nun weiß ich auch, was der Satz bedeutet, den ich schon so oft gesagt habe.

    Liebe Grüße,
    Vera

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    • Liebe Cynthia, das Getuschel ist angekommen! Dir gratuliere ich zu deinem Award! Und freue mich, dass du an mich denkst und ihn weiterreichst.
      Ach ja und ich glaube, du wirst die 3 Tage lieben und mehr wollen!

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