Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Seit ich lesen kann ist meine Welt größer geworden weiter und bunter um viele Schätze reicher Seit ich lesen kann erfahre ich von Menschen die anders leben als ich und mir so ähnlich sind Seit ich lesen kann weiß ich dass wir verbunden sind dass überall Geschichten wohnen und wir Geschichte schreiben
Gerne teile ich auch hier im Blog meine Einladung zur „Auszeit im Advent“. In zwei Wochen beginnt der Advent. Advent ist eine Zeit, die wir uns ruhig und besinnlich wünschen, doch nicht immer gelingt uns das. An diesem Tag lade ich zu einer wohltuenden Auszeit im Advent ein. Wir alle brauchen hin und wieder eine Pause von unserem Alltag, der Advent lädt uns besonders ein, uns solch ein Anhalten zu schenken. Anregungen und Übungen laden zum Innehalten sowie zur eigenen Wertschätzung und Freude ein. Ein Tag, der Wohltat und Besinnlichkeit inmitten der schönen Atmosphäre eines Klosters schenkt. Verschiedene Elemente aus dem Achtsamkeitsbereich, dem Kreativen Schreiben und dem Förderkonzept Glück kommen hierbei zum Einsatz. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es erwartet euch ein Tag mit viel Freude, Auftanken und Austausch. Gestärkt geht ihr danach in die weitere Adventszeit.
Ort: Nikolauskloster, 41363 Jüchen
Uhrzeit: 10-17 Uhr
Teilnahmebeitrag: 95 €, darin enthalten sind Materialien, Kaffee, Tee, Kaltgetränke, Snacks für zwischendurch, ein 3-Gänge-Mittagsmenü und Kuchen am Nachmittag
Ich wünschte, wir könnten sagen wir haben daraus gelernt Ich wünschte, wir könnten sagen es wird nie wieder vorkommen Ich wünsche, wir bleiben wachsam lassen keinen Millimeter nach rechts zu Ich wünsche, wir greifen ein wo Unrecht geschieht hören nicht auf zu vergessen
Heile, heile Gänschen was uns als Kind tröstete in 100 Jahren sei alles wieder weg begreifen wir erst Jahre später Die Kratzer, die unsere Kinderhaut trug sind unsichtbar geworden manchmal verblasst Das Leben trug sie fort Vom Winde verweht Unsere Güter und unser Haben überdauern das Gänschen überleben die 100 Jahre Kein Wind kann so stark sein sie auszupusten Unsere Spuren sichtbar auf den Böden, in der Luft, in der Atmosphäre im Korallenriff und im Meer Wir hinterlassen Abdrücke die bleiben mehr als 100 Jahre Kein Gänschen heilt sie einfach so