„Zum Glück sind wir alle ein bisschen zauberhaft in Wort, Bild, Tanz und vielem mehr, das macht die Welt so schön.“

„Zum Glück sind wir alle ein bisschen zauberhaft in Wort, Bild, Tanz und vielem mehr, das macht die Welt so schön.“

„Ich spür‘ gerade die Zeit, hast du das schon mal erlebt, dass du die Zeit fühlen kannst?“

Textstaub stellt in seinem Blog wöchentlich drei Wörter zur Verfügung und lädt die Leser/innen ein, eine Kürzestgeschichte bestehend aus 10 Sätzen dazu zu schreiben. Die Wörter lauten diesmal „Geduld / Schokolade/ Bücher“ und wurden von Margot M. geschenkt.
https://wordpress.com/read/feeds/50954439/posts/1345360742
Ich habe mich gerne einladen lassen.

Tage zwischen Winter und Frühjahr, das war sein Gedanke, als er erwachte.
Ist nicht immer etwas zwischen zwei Seiten, überlegte er beim Blick aus dem Fenster.
Der Tag zwischen Samstag und Montag, der einen Hauch Stille zu tragen schien.
Leben zwischen Prolog und Epilog in vielversprechenden Büchern, dessen gerade aufgeschlagene Seite vor uns liegt.
Wenige Handbewegungen und der Geruch von Kaffee.
Neben seiner Kaffeetasse das Silberpapier mit Schokoladenresten.
Ein Rest bleibt immer, manchmal unsichtbar.
Nichts wächst in Kaufhausregalen und nur einiges an Sträuchern.
Auch das Schäumen der Milch erfordert Geduld.
Er legte sich in den Tag und ganz in das Dazwischen.
„Sie hat Lust das nun auszuprobieren und Lust auf Neues und sagt, dass es möglich ist, immer wieder neu zu beginnen.“

„Wenn ich es pflege, dann wächst es.“

„Jetzt ist alles erlaubt.“

„Er ist der Fels in der Brandung.“

„Ich finde, wir müssen nicht überall sein.“

„Ohne wenn und aber.“

„Ich finde voll gut, dass ich das gemacht habe.“
