Lieblingsstände, die lediglich so früh am Morgen – vor 10 Uhr – so leer vorzufinden sind:

Dem schließe ich mich an:

Bei der Lesart war Ildikó von Kürthy zu ihrem Buch „Alt genug“ und Judith Holofernes zu ihrem Buch „Hummelhirn“ im amüsanten Gespräch mit Frank Meyer zu erleben:

Ildikó von Kürthys Tasche in Großaufnahme. Ich finde, das Leben braucht manchmal diese süßen Dinge:

Clara Hinrichs sprach zu ihrem Buch „Meine verletzte Generation“:

Es ist kein Buch über die Klimakrise, wie man vielleicht zunächst vermuten würde, sondern ein politisches Zeitdokument über staatliche Macht, Repressionen und die Notwendigkeit, demokratische Rechte aktiv zu verteidigen.
Am Schweizer Stand erlebte ich Walter Fabian Schmid mit seinem Roman „Schattenwurf“, in dem es um Energiekrise, Klimaschäden, Fake News und Wutbürger inmitten einer dörflichen Idylle geht:


Gerne besuchte ich wieder die #buchbar, in der Debüts vorgestellt wurden:

Abermals bestand der Tag auch aus Treffen, Wiedersehen und guten Gesprächen.
Es gibt viele wunderbare Bücher, herausgegeben von den unabhängigen Verlagen. Diese Broschüre stellt viele Buchschätze vor:

Überall sind kreative Verkleidungen von buchliebenden Menschen zu sehen:

Blick von oben in die Glashalle, mit langer Schlange vor dem Eisstand und im Hintergrund das Blaue Sofa:

Wo ist Walter? Auch auf der Buchmesse! Seht selbst:

Gut besucht war auch Thea Dorn im Gespräch mit Bodo Kirchhoff zu seinem Buch „Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt“:

Bevor die Tore schließen, gibt es häufig Treffen an Ständen. Schön war es, Austausch, Gespräche und Vernetzung.
Abends ging es für mich weg von der großen Messe zum Lyrik- und Prosa-Abend zur Buchmesse im feinen kleinen Kreis mit Sascha Kokot, John Sauter und Martina Hefter:



Was ein schöner Abschluss dieses reichhaltigen Buchmessentags.
Es grüßt euch, dankbar hier zu sein, aus Leipzig
Marion
Vielen herzlichen Dank fürs wunderbare Reportieren!
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Es ist schön, dich wieder lesend dabei zu wissen. Liebe Grüße aus Leipzig!
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