Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
bevorzugt: Sein mit viel Haben 😎 (die Sonnenbrille ist dann auch nötig, weil das Haben so verblendet, dass man aufs Sein leider vergisst – aber in die unangenehme Situation komme ich nicht so schnell)
Da ich trennungsbedingt viel Haben hinter mir gelassen habe und dadurch mehr aufs Sein geschubst wurde, hat das Sein absolut Priorität bekommen. Erst irritierend hat es sich zu Genuss entwickelt. Nur manchmal, wenn ich erlebe mit welcher Leichtigkeit andere Menschen in Haben baden und sich gefühlt ‚alles‘ leisten können, dann blitzt für einen Moment der Neid in mir auf. Hält sich aber nie lange wenn ich sehe, wie viel Verpflichtung sie dafür auf ihren Schultern tragen.
mein haben prägt mein sein: ich habe glück, weil ich hier aufwuchs ohne krieg. ich habe einen körper, der mir nach jahrzehnten jetzt probleme macht, aber ich habe noch das leben. ich habe erinnerungen, beziehungen und erfahrungen, ich habe…
das sein ist das, was ich mit dieser mischung anfange, es ist erfüllter, wenn ich es schaffe, an all das zu denken. zu diesem sein gehört zuversicht und engagement, der schlimmste feind ist die gleichgültigkeit.
Sein und Haben
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Philosophie kann ich nicht so gut 😊
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mindestens sein
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bevorzugt: Sein mit viel Haben 😎 (die Sonnenbrille ist dann auch nötig, weil das Haben so verblendet, dass man aufs Sein leider vergisst – aber in die unangenehme Situation komme ich nicht so schnell)
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Auch wenn Haben sich immer wieder meldet, versuche ich immer mehr Sein. Und dies Lied empfehle ich dazu:
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Da ich trennungsbedingt viel Haben hinter mir gelassen habe und dadurch mehr aufs Sein geschubst wurde, hat das Sein absolut Priorität bekommen. Erst irritierend hat es sich zu Genuss entwickelt. Nur manchmal, wenn ich erlebe mit welcher Leichtigkeit andere Menschen in Haben baden und sich gefühlt ‚alles‘ leisten können, dann blitzt für einen Moment der Neid in mir auf. Hält sich aber nie lange wenn ich sehe, wie viel Verpflichtung sie dafür auf ihren Schultern tragen.
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mein haben prägt mein sein: ich habe glück, weil ich hier aufwuchs ohne krieg. ich habe einen körper, der mir nach jahrzehnten jetzt probleme macht, aber ich habe noch das leben. ich habe erinnerungen, beziehungen und erfahrungen, ich habe…
das sein ist das, was ich mit dieser mischung anfange, es ist erfüllter, wenn ich es schaffe, an all das zu denken. zu diesem sein gehört zuversicht und engagement, der schlimmste feind ist die gleichgültigkeit.
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Danke für eure wunderbaren Antworten!
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