Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Still stehen ist da relativ… wenn ich ab und an mal die Nacht mit in die Sterne schauen verbringe, dann fühlt sich mein Dasein wie ein kurzer Moment an, im Vergleich mit den universalen Geschehnissen ist so ein Erdenleben keine Zeitenwende sondern wie ein stiller stehender aber sehr bewusster Augenblick.
Ich würde das mal als positiv bewerten….
ich habe mal kurz drüber nachgedacht: Nie.
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Sehen wir auch so.
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im Schlaf!
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Still stehen ist da relativ… wenn ich ab und an mal die Nacht mit in die Sterne schauen verbringe, dann fühlt sich mein Dasein wie ein kurzer Moment an, im Vergleich mit den universalen Geschehnissen ist so ein Erdenleben keine Zeitenwende sondern wie ein stiller stehender aber sehr bewusster Augenblick.
Ich würde das mal als positiv bewerten….
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wenn etwas Unglaubliches geschieht…
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Das hat etwas Wahres. Leider sind es meist erschreckende Unglaublichkeiten, die die Uhr ebenso kurz anhalten, wie den Atem.
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Leider nie, um ehrlich zu sein. Im Gegenteil, gefühlt nimmt sie immer mehr an Geschwindigkeit auf – eben war doch irgendwie gerade noch Weihnachten …
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Und wieder ist es sehr schön, eure Antworten und Gedanken hintereinander zu lesen.
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