Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Schön, wenn es Menschen gibt, die anderen dabei helfen können, einfach nur durch Mitmenschlichkeit. Das steckt an und hilft, wieder an das Gute zu glauben und selbst gut zu werden oder zu bleiben, das Gute in der Welt zu vermehren.
Einfach nur Mensch sein. Oder es wieder werden. Mehr ist vielleicht gar nicht nötig.
„Hinnehmend“ ist so ‚sich ergebend‘, ohne Gegenwehr. Fast schon religiös motiviert, es wird schon gut gehen, und wenn nicht, hat es seinen Grund. Da fällt auch die Rückschau düster aus.
„Gespannt“ oder „zuversichtlich“ erscheinen mir positiver, haben aber sicherlich den höheren Enttäuschungsfaktor.
Nein, hinnehmend geht für mich nicht (immer). Aus dem Licht ins Licht, dazwischen Schattierungen.
Mir gefiel der Satz, als ich ihn hörte. Wie immer finde ich spannend, was er auslöst. Ich kann gut nachfühlen, was du schreibst. Zuversichtlich in die Zukunft schauen ist positiver, das finde ich auch. Hinnehmend ist sicherlich oft nicht ausreichend. Ich denke gerade an die Klimakrise. Da wäre ein hinnehmendes Schauen in meinen Augen viel zu wenig, da wünsche ich mir mehr, es nicht hinzunehmen. Manchmal ist der hinnehmender Blick vielleicht für einen Menschen passend. Doch insgesamt wünsche ich der Welt viele spannende und zuversichtliche Zukunftsblicke. : )
Danke für deine Anregungen…
Durch Schweres, Dunkles hindurch in eine lichtvolle Zukunft.
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So geht es bestimmt immer wieder vielen Menschen. Hoffentlich fühlt jede und jeder das Lichtvolle.
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Danke. Aus diesen Worten spricht viel Empathie.♥️🙏
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Wer nach den schweren Durchgängen das Lichtvolle ahnt, hat es fast geschafft.🌞🌈🪽
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Schön, wenn es Menschen gibt, die anderen dabei helfen können, einfach nur durch Mitmenschlichkeit. Das steckt an und hilft, wieder an das Gute zu glauben und selbst gut zu werden oder zu bleiben, das Gute in der Welt zu vermehren.
Einfach nur Mensch sein. Oder es wieder werden. Mehr ist vielleicht gar nicht nötig.
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Ich habe es bei mir gezeigt.
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„Hinnehmend“ ist so ‚sich ergebend‘, ohne Gegenwehr. Fast schon religiös motiviert, es wird schon gut gehen, und wenn nicht, hat es seinen Grund. Da fällt auch die Rückschau düster aus.
„Gespannt“ oder „zuversichtlich“ erscheinen mir positiver, haben aber sicherlich den höheren Enttäuschungsfaktor.
Nein, hinnehmend geht für mich nicht (immer). Aus dem Licht ins Licht, dazwischen Schattierungen.
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Mir gefiel der Satz, als ich ihn hörte. Wie immer finde ich spannend, was er auslöst. Ich kann gut nachfühlen, was du schreibst. Zuversichtlich in die Zukunft schauen ist positiver, das finde ich auch. Hinnehmend ist sicherlich oft nicht ausreichend. Ich denke gerade an die Klimakrise. Da wäre ein hinnehmendes Schauen in meinen Augen viel zu wenig, da wünsche ich mir mehr, es nicht hinzunehmen. Manchmal ist der hinnehmender Blick vielleicht für einen Menschen passend. Doch insgesamt wünsche ich der Welt viele spannende und zuversichtliche Zukunftsblicke. : )
Danke für deine Anregungen…
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