12. Februar – Findesatz-Gedicht

Die Wanderschuhe schnüren
den nächsten Wald aufsuchen
Zum Takt des Windes gehen
Steine, Wurzeln oder Moos fühlen
Die Farben des Himmels atmen
Den Blättern zuhören
Stillstehen und in alle Richtungen sehen
Genau hier sein
Keine Wände, keine Decke
Weil ich Natur spüren möchte
Geborgene Freiheit
ihr unendliches Geschenk

2 Gedanken zu „12. Februar – Findesatz-Gedicht

  1. Wunderschön, wie Du beschreibst, was Du für mich gestern quasi „miterlebt“ hast – wenn ich das so formulieren darf!
    Denn so wie Du wollte auch ich die Wanderschuhe schnüren und Freiheit und Weite in meine Seele aufnehmen.
    Leider hat sich meinem Fuß allerdings ein Tischbein in den Weg gestellt – au weh!
    Aber: Nur verschoben! Denn bald bin ich auch wieder unterwegs – mit strahlenden Augen und staunendem Mund!
    Und mit meiner Kamera :-)

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