22 Gedanken zu „23. Mai

  1. Wer aufgibt, gibt auch eine Idee auf. Ideen sind Geistes Kinder. Sie wollen geliebt sein, wie sie sind. Manchmal geht es nicht anders, dann muss man etwas aufgeben – so liebevoll wie möglich wie man einem kleinen Kind erklärt, dass manches eben nicht geht. Doch bevor man etwas aufgibt, sollte umfänglich bedacht werden, was es ist, ausreichend Gründe für diese Entscheidung vorliegen mit Hand aufs Herz. Denn wenn man das so macht, kann man sich selbst nicht so leicht aufgeben oder sich verführen lassen von der scheinbar leichteren Wahl zu kapitulieren vor einer Herausforderung. Darum: Gib niemals auf, ja, befürworte ich mit der Ergänzung: ermögliche eine freie Wahl ohne spätere Reue und erkenne, dass aufgeben nicht nur ein Resultat von Schwäche sondern genauso ein Ergebnis sorgfältigen Abwägens sein kann und dass im Aufgeben und Loslassen in Wirklichkeit auch immer ein neuer Anfang für etwas Neues gelegt wird…
    Nur die Selbstaufgabe ist kein ergebener auch wenn sie sich als solcher tarnt, sondern sie ist ein gefährlicher Autokrat im eigenen Staat.

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  2. Oh, warst du im Konzert von Herman oder ist es eine ältere Aufnahme?
    Ich warte, dass er wieder in unsere Nähe kommt, aber es ist noch lange nichts geplant – leider.

    Liebe Grüße,
    Silbia

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