33 Gedanken zu „4. Mai

  1. mit Blick auf ein Feldermeer?
    Sich selbst zur Ruhe zu rufen, klappt nicht immer und dann ist es gut, wenn einer dabei hilft

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  2. Sich Ruhe gönnen und zur Ruhe kommen, das will gelernt sein. Leider gelingt es nicht immer. Doch wir brauchen alle diese Ruhemomente, um neue Kraft zu schöpfen für das Abenteuer Leben.
    LG
    Astrid

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  3. Zum ersten Mal nehme ich den Satz als Einladung wahr zu der Ruhe hinzugehen, sich ihr zuzuwenden, als sei sie ein Ort, nicht ein Zustand. Das ist eine feine Entdeckung. Wenn mit jetzt noch gelingt, einen Ort zu visualisieren, der Ruhe darstellt, habe ich sie immer parat und kann immer zu ihr gelangen. Ha! Sowas Schönes!

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    • Deine Vorstellung erweitert den Satz. Wertvoll, solch ein Bild von einem Ruheort in sich zu tragen und ihn in der Vorstellung immer besuchen zu können. Ganz ohne Bahnticket und Autoschlüssel, toll.

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