Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
„Feldermeer“, das klingt schön, es muss nicht immer das Wellenmeer sein.
Die Natur ist definitiv solch eine Helferin, als nehme sie uns an die Hand und schenkt diese Ruhe.
Sich Ruhe gönnen und zur Ruhe kommen, das will gelernt sein. Leider gelingt es nicht immer. Doch wir brauchen alle diese Ruhemomente, um neue Kraft zu schöpfen für das Abenteuer Leben.
LG
Astrid
Zum ersten Mal nehme ich den Satz als Einladung wahr zu der Ruhe hinzugehen, sich ihr zuzuwenden, als sei sie ein Ort, nicht ein Zustand. Das ist eine feine Entdeckung. Wenn mit jetzt noch gelingt, einen Ort zu visualisieren, der Ruhe darstellt, habe ich sie immer parat und kann immer zu ihr gelangen. Ha! Sowas Schönes!
Deine Vorstellung erweitert den Satz. Wertvoll, solch ein Bild von einem Ruheort in sich zu tragen und ihn in der Vorstellung immer besuchen zu können. Ganz ohne Bahnticket und Autoschlüssel, toll.
…sollte man öfter beherzigen und auch andere Menschenn anraten…
Morgengruss aus dem grauhimmlischen Bembelland
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Mein Ja zu beidem. Herzliche Grüße zum Abend aus dem Westen.
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Ein feines Plätzchen um sich mal ein kleines bisschen Ruhe vor der lauten Welt zu gönnen…
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Diese Plätze sind Gold wert.
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Mehr noch…
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Da kommt Mann zu Ruhe!
Und ich jetzt gleich bei einem Frühstück mit ein gute Freundin!
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Klingt nach einem schönen Tagesstart, den du da hattest.
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Kaum komme ich zur Ruhe, schon sprießen die Ideen :-D Schönes Wochenende und liebe Grüße, Annette
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Eine der guten Seiten der Ruhe, da können Ideen auftauchen. Dir auch ein schönes Wochenende, Marion
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merci :-)
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Allein das Bild strahlt schon so eine tiefe Ruhe aus …
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Das freut mich. Es war eine schöne Ecke, dort pausierten Wildgänse.
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Oh man DAS sage ich mir SOOOO OFT!
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Sich selbst was sagen kann auch gut helfen…
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Vorausgesetzt man hört sich zu
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… wunderschön das foto zum satz – da wird die ruhe zum ort!
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Vielen Dank, liebe Diana.
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mit Blick auf ein Feldermeer?
Sich selbst zur Ruhe zu rufen, klappt nicht immer und dann ist es gut, wenn einer dabei hilft
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„Feldermeer“, das klingt schön, es muss nicht immer das Wellenmeer sein.
Die Natur ist definitiv solch eine Helferin, als nehme sie uns an die Hand und schenkt diese Ruhe.
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Das tut sie ja auch,liebe Marion ☺
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… dann haben die eigenen Gedanken eine Chance,
zuende gedacht zu werden.
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Stimmt, so eine Bank und Weite laden ungezwungen dazu ein.
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Danke, das habe ich gebraucht :-) Ein schönes Bild, daß dazu einlädt !
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Es gibt solche Tage, da brauchen wir das…
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… komm erst mal zur Besinnung … kannst doch nicht einfach drauf los arbeiten
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Ein feiner Tipp, erst mal durchatmen.
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ein wundervolles Bild……der ideale Platz, um zur Ruhe zu kommen!
Liebe Grüße
Eva
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Solche Orte laden geradezu zum Innehalten ein, da wäre bei Vorbeilaufen schade. Liebe Grüße zurück zu dir, Marion
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Sich Ruhe gönnen und zur Ruhe kommen, das will gelernt sein. Leider gelingt es nicht immer. Doch wir brauchen alle diese Ruhemomente, um neue Kraft zu schöpfen für das Abenteuer Leben.
LG
Astrid
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Ja, ohne geht es nicht und überhören wird uns auf Dauer nicht gut tun. Also, nehmen wir die Bänke an, die uns umgeben.
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Zum ersten Mal nehme ich den Satz als Einladung wahr zu der Ruhe hinzugehen, sich ihr zuzuwenden, als sei sie ein Ort, nicht ein Zustand. Das ist eine feine Entdeckung. Wenn mit jetzt noch gelingt, einen Ort zu visualisieren, der Ruhe darstellt, habe ich sie immer parat und kann immer zu ihr gelangen. Ha! Sowas Schönes!
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Deine Vorstellung erweitert den Satz. Wertvoll, solch ein Bild von einem Ruheort in sich zu tragen und ihn in der Vorstellung immer besuchen zu können. Ganz ohne Bahnticket und Autoschlüssel, toll.
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Ja, die Idee kam mir so geflogen. Manchmal ist das Gewohnte ganz frisch und anders. Sprache kann das. Menschen auch. ;)
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