20 Gedanken zu „14. Januar

  1. Warum oder wofür? Was ist das Ziel dieses auf der Welt seins und braucht es ein Ziel? Ich denke „Ja“, und wenn es „nur“ das erforschen und liebevolle annehmen des eigenen Wesens ist, das dann auf andere ausstrahlt.
    Alles Liebe dir liebe Marion.
    „Benita“

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  2. Weil es ja Menschen braucht, die Blogs lesen und kommentieren…

    Franz Hohler hat seinerzeit den Begriff des Liederhörers erfunden, der unabdingbar notwendig ist, damit Liedermacher auch Gehör finden.
    In Analogie dazu muss es auch die BlogleserInnen und BlogkommentatorInnen und Außen geben, die den BlogschereiberInnen die geboten Wertschätzung entbieten.

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  3. Wenn ich damit aufhöre das verwundert nach wie vor hartnäckig zu fragen, hat entweder jemand mein Mundwerk erschlagen, meinen Grips weichgekocht oder ich bin schon lange tot und will es verheimlichen.

    Lieben Sonntagsgruß ✨

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  4. weil in der Verbindung zweier Menschen, eine Eizelle, die ysehnsüchtig auf Befruchtung wartete, ein für sie passender Samenfaden entgegenschwamm und sie ihn liebend aufnahm *lächel*
    und aus allen Genen, die die beiden in sich trugen, setzten sich die Gene durch, durch deren Kombination
    WIR geworden sind

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  5. Kant sagt, diese Frage übersteigt sein Denken! °[°
    Da wird man sich nun leider selber fragen müssen, ob es etwas gibt, damit man nicht umsonst existiert..

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  6. Für jeden einzelnen an euch ein ganz erfreutes Danke für eure Antworten, die ich kostbar und wunderbar finde und die sich so schön hintereinander lesen, dass ich meinen Kommentar hier hinten pflanze.

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